Hofmanova verpasst Paris-Viertelfinale

Nach Niki Moser musste sich auch Niki Hofmanova im Achtelfinale von Paris geschlagen geben. Im Doppel geht es um den Semifinaleinzug.

Im Achtelfinale des Juniorenbewerbs der French Open war für Niki Hofmanova Schluss. Die 17-jährige Hornsteinerin unterlag der auf sechs gesetzten Polona Hercog (SLO) mit 1:6, 6:7. Im Vorjahr hatte Niki beim zweiten Grand Slam-Turnier des Jahres noch das Viertelfinale erreicht und dort gegen die damalige Nummer eins der Jugendweltrangliste Anastasia Pavlyuchenkova verloren.

Aufholjagd bleibt unbelohnt
Im ersten Satz hatte Niki der Slowenin nur wenig entgegenzusetzen: Sie gab zweimal ihr Service ab und kam lediglich zu zwölf von 29 ausgespielten Punkten. In Durchgang zwei lag Hofmanova rasch mit 2:5 zurück, bewies danach Kampfgeist und rettete sich noch ins Tiebreak. Dort behielt Hercog die Nerven und fixierte nach 79 Minuten den Einzug ins Viertelfinale.

Kampflos ins Doppel-Viertelfinale
Im Doppel steht Niki an der Seite der Britin Jade Curtis im Viertelfinale. Das an sechs gesetzte Duo profitierte dabei vom w.o. der deutsch-schhweizerischen Paarung Linda Berlinecke und Nicole Riner. Die nächsten Gegnerinnen werden nun zwischen Zuzana Linhova/Zuzana Luknarova und Mallory Burdette/Melanie Oudin ermittelt.

Legner top
Für Martin Legner begannen die French Open am Mittwoch nach Maß. Der Tiroler setzte sich gegen den Niederländer Maikel Scheffers mit 6:4, 7:6 durch. Im Halbfinale spielt er nun gegen die Nummer zwei des Turniers, Robin Ammerlaan.

Die aktuellen tennisweb.at-Raster aus Paris
» Herren
» Damen



zurück zur Übersicht