Berlin: Bammer souverän, Paszek bereits out
Ein Sieg und eine Niederlage, so lautet die Bilanz der Österreicherinnen am ersten Hauptbewerbstag in Berlin.

Sybille Bammer steht beim 1.340.000 Dollar-Turnier in Berlin in Runde zwei. Die Oberösterreicherin fertigte zum Auftakt Michaelle Krajicek mit 6:1, 6:2 ab und stellte im Head-to-head mit der Halbschwester von Ex-Wimbledonsieger Richard auf 2:2. Für Tamira Paszek sind die German Open hingegen nach dem ersten Auftritt beendet. Die 17-Jährige verlor ihre Erstrundenpartie gegen die Ukrainerin Katerina Bondarenko mit 4:6, 3:6.
Starker Auftritt von Bammer
Bammer zeigte sich besonders als Rückschlägerin souverän: Sie erspielte sich neun Breakchancen und durchbrach sechs Mal Krajiceks Service. Bammer selbst ließ im Verlauf der Partie sechs Breakmöglichkeiten zu, musste aber nur einmal ihren Aufschlag abgeben. In der zweiten Runde geht es nun erstmals gegen Sabine Lisicki. Die mit einer Wildcard ausgestattete Deutsche eliminierte zum Auftakt mit Sahar Peer die Nummer 14 des Turniers.
Aufschlagschwäche bei "Mimi"
Für Tamira Paszek lief es in ihrer Erstrundenpartie gegen Katerina Bondarenko nicht nach Wunsch. Die 17-jährige Dornbirnerin hatte bei der 4:6, 3:6-Niederlage gegen die Ukrainerin wie schon zuletzt beim FedCup gegen die Schweiz große Probleme bei eigenem Aufschlag. Paszek ließ 13 Breakchancen zu und gewann nur zwei ihrer neun Aufschlagspiele. In den kommenden Wochen wird Paszek bei den Turnieren in Rom und Paris versuchen, ihre Krise zu beenden.
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