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Drüsenfieber stoppte Federer
Bei einer Untersuchung im Februar wurde bei Roger Federer das Pfeiffersche Drüsenfieber diagnostiziert.

Der Grund für Roger Federers durchwachsenen Saisonstart dürfte geklärt sein. Der Weltranglisten-Erste erzählte in einem Interview mit der "New York Times", dass er in den letzten Wochen am Pfeifferschen Drüsenfieber erkrankt war. "Die Ärzte sagten, ich müsse die Krankheit schon mindestens sechs Wochen gehabt haben, was bis auf den Dezember zurückging", so Federer, der bereits vor Beginn der Australian Open durch eine Lebensmittelvergiftung geschwächt war.
Federer kämpft um Fitness
Mittlerweile dürfte der Schweizer das Schlimmste allerdings überstanden haben: "Ich produziere nun Antikörper und das zeigt, dass ich darüber hinweg bin. Aber ich habe sehr viel Fitness verloren." Erst im Vorjahr war Mario Ancic ebenfalls am Drüsenfieber erkrankt und musste von Mitte Februar bis Anfang August pausieren.
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