Wien: Feitsch sorgt für Überraschung
Der 18-Jährige warf die Nummer vier Karel Triska aus dem Bewerb. Auch Christian Magg und Patrick Schmölzer stehen bei den LTM Open 2007 im Achtelfinale.

Am zweiten Tag des mit 10.000 Dollar dotierten Future-Turniers in Wien waren sieben Österreicher im Einsatz. Die gesetzten Christian Magg und Patrick Schmölzer sowie Mathias Feitsch zogen in die zweite Runde ein. Für Pascal Brunner, Tobias Köck, Christoph Steiner und David Simson kam hingegen das Aus.
Feitsch schlägt gehandicapten Triska
Mathias Feitsch sorgte mit einem 7:5, 7:5 gegen Karel Triska am Dienstag für die Überraschung des Tages. Allerdings war der Tscheche durch eine vor dem Turnier eingefangene Infektion nicht im Vollbesitz seiner Kräfte. Die nächste Runde sollte für Mathias auch zu meistern sein. Es wartet der neuseeländische Qualifikant G.D. Jones.
Magg mit Überstunden
Christian Magg und Patrick Schmölzer, die Nummern sechs und sieben der Setzliste, mussten für den Einzug in die zweite Runde unterschiedlich hart kämpfen. Während Schmölzer gegen Pascal Brunner beim 6:3, 6:2 keine Mühe hatte, schlug Magg den ungarischen Qualifikanten Krisztian Krocsko 6:1, 5:7, 7:5. Dabei hätte Magg seine Aufgabe durchaus schneller erledigen können, denn bei 5:4 im zweiten servierte er schon aufs Match.
Steiner vergibt Matchball
Das Spiel von Christoph Steiner gegen den auf fünf gesetzten Jordi Marse-Vidri war eines der vergebenen Chancen. Der 27-jährige Spanier gewann 7:6 (9), 3:6, 7:5. Im Tiebreak des ersten Durchgangs ließ Christoph mehrere Satzbälle aus. Im Entscheidungssatz hatte er abermals seine Chancen, doch Marse-Vidri machte Steiners Matchball bei 5:4 souverän zunichte und sicherte sich mit vier Games in Folge den Sieg.
Die tennisfabrik.at-Raster aus Wien:
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