Toronto: Kein Losglück für Bammer und Paszek
Emilie Loit und Francesca Schiavone lauten die beiden Auftakt-Gegnerinnen von Sybille Bammer und Tamira Paszek beim 1.340.000 Dollar-Event.

Nach Carson machen die US Open Series diese Woche in Kanadas Millionenstadt Toronto Halt. Aus Österreich treten die beiden Top-Spielerinnen Sybille Bammer und Tamira Paszek beim 1.340.000 Dollar-Turnier an. Bammer, auf dreizehn gesetzt, trifft auf die 28-jährige Französin Emilie Loit. Paszek bekommt es mit der italienischen Fedcup-Heldin Francesca Schiavone zu tun. Die Setzliste wird von sechs Top-Ten-Spielerinnnen angeführt. Neben der Weltranglisten-Ersten Justine Henin sind Jelena Jankovic, Svetlana Kuznetsova, Ana Ivanovic, Anna Chakvetadze und Nadia Petrova mit von der Partie.
Erster Sieg für Bammer?
Nach der Papierform ist Sybille Bammer gegen Emilie Loit zu favorisieren. Doch die Oberösterreicherin musste sich bei den ersten beiden Aufeinandertreffen geschlagen geben. Im April dieses Jahres verlor sie in Miami 6:2, 3:6, 1:6. Wie die Französin zu schlagen ist, zeigte Yvonne Meusburger erst vor kurzem in Bad Gastein. Österreichs Nummer drei siegte in Runde eins glatt 6:1, 6:3. Sollte Bammer im Head to head auf 1:2 verkürzen, sollte auch die zweite Runde gegen Wildcard Aleksandria Wozniak (CAN) oder einer Qualifikantin zu schaffen sein. In Runde drei würde „Bille“ voraussichtlich erneut auf Jelena Jankovic treffen, an der sie schon in Carson scheiterte.
Paszek Außenseiterin
Tamira Paszek, die in Toronto ihr erstes Turnier seit dem Fedcup gegen Israel bestreitet, ist als letzte Spielerin fix für den Hauptbewerb qualifiziert. In Runde eins ist sie in ihrem ersten Duell gegen Italiens Nummer zwei Francesca Schiavone klare Außenseiterin. Schiavone feierte zuletzt sieben Siege in Folge: zwei beim Fedcup-Halbfinal-Sieg gegen Frankreich und danach beim Turniersieg in Bad Gastein. In Runde zwei würde die auf acht gesetzte Russin Elena Dementieva warten.
Die tennisfabrik.at-Raster aus Toronto:
zurück zur Übersicht
|