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Justine Henin ungefährdet zum Paris-Titel
Die topgesetzte Belgierin ließ Grand Slam-Finaldebütantin Ana Ivanovic keine Chance.

6:1, 6:2 nach 65 Minuten: Das Damen-Endspiel der French Open in Paris war eine einseitige Angelegenheit. Topfavoritin Justine Henin ließ der serbischen Herausforderin Ana Ivanovic nicht den Funken einer Chance, holte sich ihren vierten Paris-Titel, den dritten in Serie. Der Pariser Hattrick war zuletzt Monica Seles vor 15 Jahren gelungen.
Ivanovic nervlich überfordert
So eindrucksvoll sich Henin präsentierte, so sehr enttäuschte Ana Ivanovic. Die 19-jährige Serbin, die im Semifinale gegen Maria Sharapowa noch so brillant aufspielte, war bei ihrem ersten Grand Slam-Endspiel offenbar nervlich überfordert, produzierte Fehler in Serie. „Ich war sehr nervös“, gab das Tennis-Pinup danach auch zu, „vor allem mein Aufschlag hat überhaupt nicht geklappt.“
Österreicherinnen „rehabilitiert“
Die Dominanz von Henin im gesamten Turnierverlauf unterstreicht auch die hervorragenden Leistungen der Österreicherinnen: Tamira Paszek gelang es als einziger Gegnerin, die Belgierin in eine Satz-Verlängerung zu zwingen, Sybille Bammer machte mit sechs Games gegen Henin nur um eines weniger als die beiden serbischen Semifinal- und Finalgegnerinnen Jelena Jankovic und Ana Ivanovic gemeinsam.
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