French Open: Marach/Kubot schrammen an Sensation vorbei

Wie bei den Australian Open verpassten Marach/Kubot den Sprung ins Viertelfinale.

Österreichs Chance auf einen Erfolg im Doppelbewerb der Herren ist vertan. Mit Oliver Marach scheiterte am Montag der letzte im Bewerb verbliebene ÖTV-Vertreter. Im Achtelfinale von Roland Garros setzte es mit Partner Lukasz Kubot gegen die sechsfachen Saisonsieger Mike und Bob Bryan eine Dreisatzniederlage.

Unerwarteter Beginn, erwarteter Ausgang
Dabei sah es auf Court 2 nach einer Sensation aus: Die Außenseiter entschieden nach 36 Minuten den ersten Satz mit 6:4 für sich, überzeugten als Rückschläger und nahmen den Gegnern zweimal den Aufschlag ab. Danach kamen die amerikanischen Zwillingsbrüder jedoch richtig in Fahrt. Marach/Kubot machten als Rückschläger nur noch zwei von 22 Punkten und mussten den Satzausgleich hinnehmen. Im Entscheidungssatz dann ein ähnliches Bild: Das topgesetzte Duo war bei eigenem Aufschlag unantastbar und es gelang ihnen das entscheidende Break zum 4:3. Nach knapp 110 Minuten fixierten sie mit dem 4:6, 6:3, 6:4-Erfolg den Aufstieg ins Viertelfinale und wahrten damit die Chance auf ihren zweiten gemeinsamen Titel in Paris nach 2003.

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