Dresden: Eschauer wieder auf Top 100-Jagd
Zur Rückkehr braucht's für den Routinier in Deutschland eine erfolgreiche Revanche an Denis Gremelmayr.

Leichter als erwartet hat Werner Eschauer am Donnerstag beim 42.500 Euro-Challenger von Dresden die nächste Runde erreicht. Der 20-jährige Russe Mikhail Ledovskikh musste beim Stand von 1:6, 0:1 und 15:15 aus seiner Sicht verletzt aufgeben und ebnete Österreichs Nummer vier damit den Weg ins Viertelfinale. Sollte der Hollensteiner unter die letzten vier einziehen, würde er mit Montag wohl wieder zu den besten 100 Spielern der Welt zählen.
Prestigeduell mit Österreicher-Schreck
Im Kampf um einen Platz in der Vorschlussrunde bekommt es Eschauer mit Lokalmatador Denis Gremelmayr zu tun, der am Vortag Andreas Haider-Maurer eliminierte. Letzte Woche in Tunis gingen Eschauer und der Deutsche nicht nur gemeinsam im Doppel an den Start, sie standen sich auch im Einzel-Achtelfinale gegenüber. Der Deutsche setzte sich dabei knapp mit 7:5, 6:7 (5), 6:1 durch.
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