1. Tennis Open: Hirn trotz Matchball out
"Brains" Viertelfinal-Fluch setzt sich fort. Mario Haider-Maurer und Martin Schneiderbauer sind hingegen weiter im Rennen um den Turniersieg.

Das 1. Tennis Open biegt in die Zielgerade ein. Der letzte Tag des ÖTV-Events der Kategorie V geht allerdings ohne den Lokalmatador in Szene: Stefan Hirn musste sich am Donnerstag überraschend geschlagen geben. Der gebürtige Wilhelmsburger fand im Viertelfinale gegen Lukas Jastraunig sogar einen Matchball vor, unterlag letztendlich aber mit 7:9 im Tiebreak des dritten Satzes. Hirn muss damit auf der ÖTV-Tour weiter auf sein erstes Halbfinale seit Ende August warten. Sieben Mal scheiterte der 26-Jährige seither im Viertelfinale, drei Mal schon davor.
Vorprogrammiertes Finale?
Neben Hirn ist eine weitere Attraktion in Wilhelmsburg nicht mehr am Platz anzutreffen. Im Fall von Markus Hipfl kam es nicht einmal zu einem Einsatz: Der Oberösterreicher bekam eine Cortison-Spritze ins Knie verpasst, die ehemalige Nummer 63 der Welt konnte zum ersten Match dennoch nicht antreten. Davon profitierte Mario Haider-Maurer, der sich ohne Probleme seinen Platz in der Vorschlussrunde sicherte. Dort geht der Niederösterreicher gegen den Salzburger Philipp Jelinek nun ebenso als Favorit in die Partie, wie der Oberösterreicher Martin Schneiderbauer ins Spiel gegen Jastraunig. Die Halbfinali finden um 10 Uhr statt, das Endspiel ist für 15 Uhr geplant.
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