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Klare Heimsiege im FedCup
USA, Russland, Frankreich und Titelverteidiger Italien ziehen nach 5:0-Erfolgen ins FedCup-Semifinale ein.

In den Viertelfinal-Begegnungen der FedCup-Weltgruppe I gab es für die Auswärtsteams nichts zu holen. Die US-Amerikanerinnen, angeführt von den Williams-Schwestern, ließen den ohne Justin Henin und Kim Clijsters angetretenen Belgierinnen keine Chance. Frankreich trat ohne Amelie Mauresmo an, die sich noch von ihrer Blinddarmoperation erholt, und hatte mit den Japanerinnen dennoch keine Mühe. Die Russinnen mussten ohne Maria Scharapowa antreten. Doch Svetlana Kuznetsowa und Nadia Petrova fixierten bereits nach den ersten drei Einzeln gegen die Spanierinnen den Aufstieg ins Semifinale.
Italien mit Anlaufschwierigkeiten
Titelverteidiger Italien hatte gegen China die meiste Mühe. Die ersten drei Einzelpartien gingen jeweils über drei Sätze. China, ohne die Top-Spielerinnen Li Na und Zheng Jie angereist, musste nach dem zweiten Einzel auch noch auf Peng Shuai verzichten, die sich am Samstag bei der Niederlage gegen Flavia Pennetta am Oberschenkel verletzt hatte. Am 14. und 15. Juli werden die Finalistinnen ermittelt: USA spielt vor heimischem Publikum gegen Russland, Titelverteidiger Italien empfängt Frankreich.
Österreich hofft auf Heimspiel
Am kommenden Mittwoch findet in London die Auslosung für die Relegationsspiele statt. Österreich hofft erneut auf ein Heimspiel. Neben den Österreicherinnen haben sich auch Deutschland (4:1 gegen Kroatien), die Tschechinnen mit einem 5:0-Auswärtssieg gegen die Slowakinnen und Israel nach einem 3:2-Erfolg gegen Kanada durchgesetzt. Als Gegnerinnen im Kampf um den Aufstieg unter die besten acht Nationen der Welt kommen für die ÖTV-Spielerinnen China, Tschechien, Deutschland und Israel in Frage. Gegen die Deutschen hätte Österreich kein Heimrecht, gegen die restlichen Nationen müsste das Los über den Austragungsort entscheiden.
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