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Eitzinger, Mirnegg, Hager: "... dass die Leute erfahren, was wirklich los ist"
Rainer Eitzinger, Marco Mirnegg und Jürgen Hager beziehen ausführlich Stellung: "Man soll wissen, wer der Daniel Köllerer ist, wenn man sich irgendwie mit ihm einlässt."

Am 2. November hatte tennisweb.at exklusiv über die Vorfälle um Daniel Köllerer in Südamerika berichtet. Der Bericht entfachte ein Echo in den Medien und der Öffentlichkeit. Nach dem Skandal-Match Köllerers gegen Fabio Fognini in Montevideo wurde eine Unterschriftenliste gestartet - mit dem Ziel, den exzentrischen Oberösterreicher unverzüglich von der Tour zu verbannen. Gelungen ist das vorerst nicht, wie Köllerers Manager Manfred Nareyka im Interview mit tennisweb.at erklärte: "Fakt ist, dass die ATP keinen Anlass zu einer Sperre sieht." Rainer Eitzinger, Marco Mirnegg und ÖTV-Coach Jürgen Hager sehen als unfreiwillige Augen- und Ohrenzeugen von Köllerers Auftritten hingegen Anlass genug für eine Sperre. Warum, das erzählten sie tennisweb.at mit allen Hintergründen und Informationen im nachfolgenden Interview von Manuel Wachta.
Rainer, wenn du die derzeit herrschende Atmosphäre beim Challenger in Buenos Aires mit einem Wort beschreiben müsstest, welches wäre das?
Rainer Eitzinger: Unangenehm.
Inwiefern?
Es ist so weit, dass es niemandem mehr anzuraten ist, sich mit Daniel blicken zu lassen. Wenn man das macht, wird man von anderen Spielern drauf angesprochen oder schräg angeschaut. Man kann sich selber zusammendenken warum.
Daniel fühlt sich ungerecht behandelt. Er hat in einem Interview letzte Woche gemeint, er wird euch ab sofort ausweichen. Tut er das?
Ein bisschen vielleicht, aber er sucht immer wieder mal auch das Gespräch - wie eben vorhin. Es ist sehr unangenehm, wenn sich Daniel etwa zu einem setzt. Er macht sowas zum Beispiel nach einem Match, bei dem er vom Publikum ausgepfiffen wurde, wie etwa in Montevideo. Die Leute schauen ihn dann alle an, und ich komme mir neben ihm richtig blöd vor. Da muss man sich direkt von ihm weghocken. Und das ist manchmal gar nicht so leicht. Da helfen meist nur irgendwelche Ausreden.
Die Fans in Südamerika sind ja für ihre Heißblütigkeit berüchtigt. Wie reagieren die auf ihn?
Die sind völlig entsetzt. Manche von denen können sich kaum noch beherrschen. Es wundert mich, dass sich Daniel überhaupt nach Buenos Aires getraut hat. Er hat sich mit seinem dauernden Provozieren aller, von Spielern, Fans, Offiziellen, Betreuern, einfach auch in eine gefährliche Situation begeben. Manche Betroffene lassen sich das eben nicht gefallen.
Hat Daniel überhaupt noch Freunde auf der Tour?
Von den Spielern zwischen 50 und 200 im Ranking wüsste ich leider niemanden, der auch nur mit ihm verkehrt oder sich gern in seine Umgebung begibt. Keiner trainiert mit ihm. Keiner hängt mit ihm herum. Keiner redet freiwillig mit ihm.
Nur um sich das vorstellen zu können: Da dauert so eine Tournee fünf Wochen, es spielen mehr oder weniger dieselben Spieler. Keiner redet mit ihm? Ist Daniel fünf Wochen lang völlig isoliert?
Es beachtet ihn einfach keiner. Wenn er jemanden anredet, dann signalisieren ihm die Leute, dass sie nichts mit ihm zu tun haben wollen. Das heißt, er kriegt entweder keine oder nur eine kurze Antwort oder man weicht ihm überhaupt aus. Seine einzigen Bezugspersonen sind die Leute in der Heimat, mit denen er über Skype telefoniert.
Das kommt nur von Daniels Auftritten am Platz? Oder auch außerhalb?
Hauptsächlich auf dem Platz. Er legt einfach eine ungeheuerliche Aggressivität an den Tag. Er beleidigt alles, was man beleidigen kann, schießt Bälle vom Platz, wirft Schläger, und das leider nicht selten. Dieses Verhalten finde ich unsozial und unsportlich.
Und die guten Matches, von denen "Danis" Manager Manfred Nareyka spricht, gibt es die? Oder hört man von denen wirklich nur einfach nichts?
Eigentlich sollte es selbstverständlich sein, dass man sich sportlich verhält. Hier gibt es fast keine Matches vom Daniel, in denen das der Fall ist. Ein paar hab ich selbst gesehen, von den restlichen habe ich vieles mitbekommen. Irgendwas ist fast immer los. Er zuckt sogar aus, wenn es überhaupt nicht nötig wäre. Zum Beispiel führt er in der ersten Qualifikationsrunde von Buenos Aires 6:3, 5:0 und fängt plötzlich an, die Linienrichter zu beleidigen.
Was für Aussagen macht er da?
Das möchte ich nicht wiedergeben. Da müsstet ihr vorher einen Jugendschutz auf eurer Seite einrichten. Da sind Sachen dabei, bei denen man sich als Normalsterblicher nicht mal trauen würde, sie überhaupt in den Mund zu nehmen.
Daniel war schon zweimal gesperrt, das weiß jeder. Natürlich wäre denkbar, dass es seine Gegner jetzt als besondere taktische Finte sehen, ihn zu provozieren. Ist es wirklich immer Daniel, der zuerst provoziert?
Gottseidank verwandeln sich nicht alle Spieler plötzlich in unfaire Sportler. Er fühlt sich nur manchmal provoziert, wenn andere Spielertypen auf seine Provokationen einsteigen und zurück provozieren. Daniel versucht die Dinge natürlich zu seinem Vorteil zu drehen, er ist ja ein cleverer Bursch. Wer geht freiwillig ins Exil ohne sich zu wehren?
Fogninis Coach Leonardo Caperchi hat ja ein Schreiben an die ATP gerichtet und eine Unterschriftenliste gegen Köllerer gestartet. Stimmt unsere Information, dass sie von etwa 50 Spielern und Betreuern unterschrieben wurde?
Ja, was ich weiß, hat Caperchi in Montevideo keinen Spieler gefunden, der die Unterschriftenliste nicht unterzeichnet hat. Die wollen mit ihm alle nichts mehr zu tun haben. Alles, was in Caperchis Schreiben über Daniels Verhalten steht, ist die Wahrheit.
Auch Werner Eschauer, Marco Mirnegg und du habt ja eure Unterschrift gegeben - ohne zu zögern? Schließlich ist es ja um einen Landsmann gegangen.
Ich habe schon gezögert. Aber ich bin zu dem Schluss gekommen, dass ich mich da einfach nicht enthalten kann. Was Daniel macht, hat auf dem Tennisplatz nichts verloren. Er schädigt den Sport und Österreichs Ruf im Ausland. Und es will eigentlich kein Spieler, dass das weiter geschieht.
Wie geht das Ganze jetzt weiter? Glaubst du, dass der Protest etwas bewirkt hat?
Das lässt sich schwer sagen. Die ATP kriegt jedenfalls viele Beschwerden von Spielern als auch von Schiedsrichtern und Zuschauern über Daniel. Wahrscheinlich wird Daniel so lange nicht gesperrt, bis halt wieder irgendwas Gröberes bei größeren Turnieren ist.
Nun ja, die aktuellen Vorfälle klingen aber schon gröber.
Die meisten von Daniels Beleidigungen gehen unter, weil sie niemand versteht, weil er ja auf Deutsch schimpft, er ist ja nicht blöd. Er hat außerdem das Talent dafür zu wissen, was er wann wie sagt. Er kann sich gut rausreden und schleimt sich bei den Schiedsrichtern und ATP-Leuten ein, wo es nur geht. Manchmal ruft er sogar bei der ATP an, entschuldigt sich vielmals und bittet um Milde. Er ist ein echter Künstler - darin, Sachverhalte so zu verzerren, dass sie nicht mehr der Realität entsprechen.
Aber die Schiedsrichter können doch nicht so blöd sein, nicht zu erkennen, dass da einer auszuckt?
Viele Schiedsrichter bei den Challengern sind meiner Meinung nach ja viel zu mild und greifen zu spät durch. Dadurch fühlen sich ja die Spieler auch verpflichtet an die ATP zu appellieren, wie zum Beispiel eben durch das Schreiben von Fogninis Coach.
Und die ATP? Die schaut einfach zu?
Ich glaube, die ATP sieht nicht zu, sie sammelt. Da häuft sich ein Stapel an. Und irgendwann wird dieser Stapel zu hoch, dann passiert etwas. Das war früher ja auch so. Zuerst wurde er sechs Wochen gesperrt, beim nächsten Mal sechs Monate - diesmal würde er wohl noch länger aus dem Verkehr gezogen werden.
Die Spieler haben ja mit einem Boykott des aktuellen Turniers in Buenos Aires gedroht. Jetzt ist nichts daraus geworden. Wieso?
Zum einen hat uns die ATP davon abgeraten, weil ihnen diese Maßnahme egal wäre und sich die Spieler nur ins eigene Fleisch schneiden würden. Zum anderen wurde alles sehr kurzfristig geplant. Letztendlich ist es auch daran gescheitert, alle Spieler rechtzeitig zu informieren.
Marco Mirnegg, wie hast du das Tamtam um Daniel Köllerer in Südamerika bislang erlebt?
Marco Mirnegg: Nicht anders als Rainer. Daniel hat sich nicht geändert.
In Banja Luka hast du noch anders gedacht, du warst ja Daniels erster Gegner nach seinem Comeback.
Da war auch nichts, es hat absolut nichts gegeben. Ich habe ihm noch zu seinem Verhalten gratuliert und dachte, dass er sich wirklich geändert hat.
... dem scheint nach Rainers Schilderungen nicht so zu sein.
Ich bin ja erst beim dritten Turnier der Serie eingestiegen, habe ihn in Montevideo eingeschlagen. Danach haben mich gleich meine ehemaligen Trainingspartner aus Spanien gefragt, warum ich das gemacht habe. Sie haben mir erzählt, was er schon in Quito und Bogota aufgeführt hat. Dort hat der Daniel auch mehrere Warnings bekommen, in Bogota sollen es bis zum Finale sieben gewesen sein. Als ich das erfahren habe, habe ich Daniel darauf angesprochen und ihm gesagt, dass ich mit dem allem nichts zu tun haben will. Ich habe keine Lust darauf, dass mir die anderen Spieler aus dem Weg gehen. Er hat gemeint, dass er das eigentlich eh gut verstehen kann.
Gute Freunde sind Daniel und du aber ohnehin nie gewesen, oder?
Daniel und ich haben nicht mal gemeinsam trainiert, als wir denselben Trainer hatten. Daniel ist ein Super-Tennisspieler, aber sein Verhalten ist unter jeder Kritik.
Kannst du bestätigen, dass die Stimmung der anderen Spieler ihm gegenüber an der Kippe ist?
In Aracaju soll ihm sein Erstrundengegner Maximo Gonzalez vor dem Hotel eine aufgelegt haben. Ich war nicht dabei, ich kann es daher nicht bezeugen, aber die Spieler reden alle davon. Und wundern würde es mich auch nicht, in der Partie war ja alles dabei: Zahlreiche Provokationen, Beleidigungen, und dann völlig unsinnige Sager, wie etwa, dass Gonzalez "heute Früh nicht nur eine Spritze bekommen haben muss, sondern einen ganzen Liter" - obwohl der gegen ihn ja körperlich eingebrochen ist. Natürlich alles auf Deutsch.
Stimmt es, dass Daniel zuletzt schon Bodyguards benötigt haben soll, die ihn auf den Platz begleiten?
Rainer hat davon gehört, ich nicht. Aber die Bodyguards könnte er auf jeden Fall gut brauchen.
Im tennisweb.at-Forum wird das Thema hitzig diskutiert. Verfolgt ihr die Diskussion in der Heimat?
Ich hab's gelesen. Da haben manche davon gesprochen, dass wir Neider wären. Da kann ich nur darüber lachen. Ich weiß nicht, warum ich auf den Daniel neidisch sein soll. Dass mich die Leute ablehnen, nicht mehr anschauen, dass ich bei Turnieren keine Trainingspartner habe?
Ihr wolltet uns dieses Interview jetzt tagelang nicht geben. Warum wolltet ihr zuerst nichts zu dem Thema sagen?
Weil es uns allen furchtbar auf die Nerven geht. Man liest fast jeden Tag darüber. Wir sind Tennisspieler. Wir wollen uns eigentlich auf unseren Sport konzentrieren. Wir haben Besseres zu tun, als uns mit Daniels Verhalten zu beschäftigen. Außerdem ist es ohnehin klar, dass wir nicht auf einen gleichen Nenner kommen werden. Daniel hat seine Sicht der Dinge, und wir unsere.
Was war für euch die Motivation, nun doch klärende Worte zu sprechen?
Wir wollten euch in Österreich mal vermitteln, was hier überhaupt los ist. Im Vorjahr war der Oli Marach mit ihm in Südamerika. Da hat der Daniel jeden Tag ins tennisweb.at-Forum geschrieben, jeden Ballwechsel kommentiert und gesagt, wie brav er doch ist. Ich weiß durch den Oli, dass die Hälfte davon nicht stimmt - wie immer halt. Rainer, Jürgen und ich haben daher beschlossen, dass wir das alles so nicht weiter stehen lassen wollen. Schließlich repräsentiert auch Daniel Österreich und Österreichs Tennis - und zwar katastrophal. Deswegen habe ich auch die Unterschriftenliste unterschrieben. Obwohl er Österreicher ist, können wir nicht zu ihm stehen, es geht nicht. Es ist nur peinlich. Man schämt sich für ihn als Österreicher.
Rainer Eitzinger: Die Motivation, offen über alles zu sprechen, ist vor allem von mir ausgegangen. Wir sind alle dann zum Schluss gekommen, dass es an der Zeit ist, dass die Leute erfahren, was wirklich los ist. Man soll wissen, wer der Daniel Köllerer ist, wenn man sich irgendwie mit ihm einlässt. Es kann nicht sein, dass sich Daniel sein Image selbst aussucht. Es wurde schon viel zu viel verschönert und verdreht. Österreich soll einmal so manches erfahren.
Jürgen Hager, du bist Rainer als Touringcoach nach Südamerika gefolgt. Wenn du Daniel Köllerers Auftritte verfolgst: Könntest du dir vorstellen, sein Trainer zu sein?
Jürgen Hager: Ich will zuerst unbedingt betonen, dass ich Daniel Köllerer nur das Beste wünsche und dass er ein sehr guter Tennisspieler ist. Aber zu einem Tennisspieler gehört eben mehr als Vor- und Rückhand. Was er aufführt, hat mit Sport nichts mehr zu tun. Ich könnte mir daher überhaupt nicht vorstellen, ihn zu trainieren. Ich beneide den Martin Spöttl nicht um seinen Job, muss ich ehrlich sagen. Und ohne etwas vorwegnehmen zu wollen, ohne ihm dreinreden zu wollen: Ich kann es mir schwer vorstellen, dass sich der Martin das noch lange antun wird.
Was ist deiner Meinung nach das Problem bei Daniel Köllerer?
Ich bin da kein Spezialist, sowas muss wohl ein Psychologe beurteilen. Ich kenne ihn seit er zwölf oder 13 ist, und er war schon immer so. Ich habe ihn mit 17 oder 18 darauf angesprochen, ihm gesagt, dass da Änderungen im Verhalten nötig sind, sonst wird er wohl irgendwann größere Schwierigkeiten bekommen.
Gewirkt scheinen die Worte bei Daniel nicht zu haben, oder?
Leider auch die sechsmonatige Sperre nicht. Man sollte eigentlich meinen, dass er dadurch sich selbst und seine Aggressionen in den Griff bekommen sollte. Leider ist das nicht der Fall. Er verhält sich weiterhin menschenfeindlich, abwertend und entwürdigend. Man muss sich für ihn als Österreicher auf der Challengertour genieren.
Daniel Köllerer - ein hoffnungsloser Fall?
Das kann ich nicht sagen. Ich glaube persönlich, dass ihm nur ein Psychologe helfen kann. Es sind bei ihm immer die anderen schuld, er sieht sich als Opfer. Was er selbst gemacht hat, das ist im nächsten Moment vergessen. Er hat da schon eine sehr eigene Art – grade, dass er nicht im selben Atemzug sagt "Du bist ein Vollkoffer" und "Gehen wir heute miteinander essen?" Das müsste für mich auch mal ein Psychologe deuten. Vielleicht wäre es die beste Therapie, sein Verhalten mit der Kamera festzuhalten und ihm die Aufnahmen immer wieder vor die Nase zu halten. Ich kann mir nicht vorstellen, dass er dann noch sagen würde "Ja, das passt gut, das ist ein Super-Auftreten."
Siehst du bei Daniel irgendwelche Perspektiven? Wenn ja, welche?
Nun ja, er wird sicher weiterhin einige Erfolge feiern können. Aber wenn er mal regelmäßig auf der ATP-Tour sein sollte, wird es von Seiten der Spieler permanenten Widerstand gegen ihn geben. Dagegen wird sich Daniel nicht mit spielerischen Möglichkeiten wehren können, die Aggressivität wird wieder kommen. Und dann ist es mit ihm vorbei. Obwohl ich ihm das nicht wünschen würde.
Gibt es noch irgendwas, das Daniel und ihr gemeinsam unternehmt?
Er hat jetzt gecheckt, dass keiner mit ihm einspielen wird, obwohl es unter Landsleuten eigentlich normal sein sollte, dass man sich gegenseitig unterstützt. Es gibt keine Basis mehr, mit Daniel etwas zu unternehmen. Er weicht uns aber nicht wie angekündigt aus, setzt sich zum Beispiel zu Rainer und mir dazu und redet so, als ob alles normal wäre. Eigentlich müsste man ihn ja darauf ansprechen: "Ich dachte, du hältst dich von uns fern?"
Manfred Nareyka hat Kritik daran geübt, dass die Unterschriftenliste von Marco, Werner und Rainer unterzeichnet wurde - zumal sie in den beiden Wochen vor Montevideo gar nicht vor Ort waren. Deine Meinung dazu?
Es wird sich jeder hüten, etwas über andere Personen zu sagen, wenn jemand selber nicht dabei war oder etwas selber nicht beurteilen kann. Aber wenn 50 Spieler die selbe Meinung vertreten, auf die Österreicher einreden und erzählen, was alles passiert ist, man den angeklagten Spieler auch noch kennt und weiß, wie er ist, dann fragt man sich schon, was wohl die Wahrheit sein wird. Auch die Warnings, die Daniel bekommen hat, sind ja nicht von der Hand zu weisen. Das sind alles Tatsachen. Mit seinem Verhalten können sich Marco, Werner und Rainer verständlicherweise nicht identifizieren. Davon kann man sich nur distanzieren. Das haben sie mit ihrer Unterschrift getan. Und zwar völlig zu Recht.
Interview: Manuel Wachta
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