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US Open: Paszek schreibt wieder einmal Geschichte
Tamira Paszek gab im Halbfinale des Junioren-Bewerbs bei den US Open nur vier Games ab und steht damit im Endspiel. Dort geht es nun gegen die Nummer eins der Welt.

Tamira Paszek ist bei den US Open einfach nicht zu schlagen. Die Vorarlbergerin besiegte im Halbfinale des Junioren-Bewerbs die US-Amerikanerin Lauren Albanese klar mit 6:2, 6:2 und steht damit in ihrem zweiten Grand Slam-Finale nach Wimbledon 2005. Nur gut eine Stunde brauchte die 15-Jährige für ihren einmal mehr historischen Sieg. Denn noch nie zuvor stand eine österreichische Juniorin im Endspiel des größten Grand Slams. Markus Hipfl war vor genau zehn Jahren der erste und bisher einzige rot-weiß-rote Junior, der es bis ins Finale schaffte.
Die nächste Sharapova?
Nun wartet mit der russischen Weltranglisten-Ersten Anastasia Pavlyuchenkova die Topfavoritin auf den Turniersieg. Pavlyuchenkova führt seit ihrem Triumph bei den Australian Open im Jänner die ITF-Rangliste souverän an und feierte seitdem zwei Turniersiege - in Paris scheiterte sie erst im Finale. Auf dem Weg dorthin machte sie übrigens auch erstmals Bekanntschaft mit Tamira Paszek: Damals hatte die 15-Jährige aus Samara allerdings in drei Sätzen die Nase vorne. Bei den US Open war es allerdings ebenso eine Österreicherin, die Pavlyuchenkova den ersten von bisher zwei abgegeben Sätzen abnahm: Melanie Klaffner in Runde zwei.
Klares Out im Doppel
So gut es im Einzel lief, so schlecht lief's nur kurz danach im Doppel. Gemeinsam mit Melanie Klaffner unterlag Paszek gegen die auf Nummer zwei gesetzten Rumäninnen Mihaela Buzarnescu und Raluca Olaru klar mit 1:6, 2:6.
ap
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