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Pörtschach: Fischers Siegesserie ist vorbei
Nach dem Turniersieg in der Vorwoche musste sich Martin Fischer diese Woche im Finale deszweiten Pörtschach-Futures Marko Tkalec geschlagen geben.

Trotz aller Zuversicht und positiver Emotion nach den wohl besten zwei Turnierwochen in der Karriere von Martin Fischer - ein wenig Skepsis lag schon in seinen Aussagen nach dem gestrigen Semifinale: "Tkalec spielt hopp oder drop. Das liegt mir nicht unbedingt, da komme ich kaum ins Spiel." Lag's am Spiel oder am nasskalten August-Wetter in Kärnten, Martin Fischer musste sich jedenfalls am heutigen Samstag nach neun Siegen in Folge im Finale des zweiten Pörtschach-Future Marko Tkalec mit 6:3, 3:6, 2:6 geschlagen geben.
Graz und Pause warten
Dennoch darf Martin Fischer auf zwei starke Wochen zurückblicken - und auch positiv nach vorne blicken. In Graz darf der Vorarlberger dank einer Wildcard im Hauptbewerb an den Start, muss sich allerdings bis dorthin auf Hardcourt umstellen. Nach Graz wird der Südstadt-Schützling erst einmal pausieren, um "die Akkus wieder aufzuladen" für kommende Aufgaben.
Kometenhaft geht's nach oben
Im Ranking darf sich der 20-Jährige aus Wolfurt jedenfalls auf einen kräftigen Aufschwung freuen. Noch markiert er mit Position 702 sein Career High, schon am übermorgigen Montag werden allerdings die zwölf Punkte vom ersten Pörtschach-Future gutgeschrieben, eine Woche später folgen weitere acht vom heutigen Finale. Alles in allem schiebt sich Fischer damit knapp unter die besten 550 Spieler der Welt, ein weiteres Future-Endspiel wäre für den Einzug in die Top 500 nötig.
ap
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