Peya und Eschauer wieder Top 150

Der Kampf um die Nummer eins zwischen Jürgen Melzer und Oliver Marach spitzt sich zu. Stefan Koubek schnuppert an den Top 100.

Gleich drei Österreicher schafften es letzte Woche beim ATP-Turnier von Stuttgart in die dritte Runde, Oliver Marach zog sogar ins Viertelfinale ein. In der neuen ATP-Rangliste vom 24. Juli machen sich die Erfolge beim ÖTV-Trio bemerkbar. Jürgen Melzer verbesserte sich zwar um zwei Ränge auf Platz 81, Marach sitzt der heimischen Nummer eins aber bereits im Genick: Dem Steirer fehlen als neue Nummer 88 der Welt nur noch sieben Plätze auf die Spitzenposition. Diese könnte Marach nach Kitzbühel übernehmen: Er hat aus dem Vorjahr nur eine zweite Runde zu verteidigen, Melzer hingegen das Achtelfinale.

Wie bei Marach und Melzer ging es auch für Stefan Koubek bergauf: Der Kärntner machte dank seinem Abschneiden in Deutschland 15 Ränge gut - neun weitere, und der 29-Jährige darf sich wieder als Top 100-Mitglied bezeichnen. Auf Challenger-Ebene machten in der Vorwoche Alexander Peya und Werner Eschauer von sich reden. Peya schob sich mit dem Turniersieg beim hochdotierten 125.000 Dollar+H-Event von Istanbul bis auf Rang 144, Eschauer fiel als 148. trotz des Finales in Rimini hinter Peya zurück. In den hinteren Regionen der ATP-Rangliste hat Mario Haider-Maurer als Nummer 982 der Welt erstmals ein dreistelliges Ranking inne. Keine wesentlichen Veränderungen gab es bei den Damen. Bei den ITF-Jugendlichen fiel Österreichs Nummer eins David Simon aus den Top 100. Lukas Jastraunig befindet sich hingegen erstmals unter den besten 500.

Eine Übersicht der Österreicher in internationalen Ranglisten finden Sie unter dem Menüpunkt Rankings.

mw




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