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Rimini: Eschauer marschiert ins Endspiel
Der Hollensteiner ließ seinem Halbfinal-Gegner beim italienischen 42.500 Euro-Challenger nur fünf Games. Eschauers Finalgegner machte mit ihm heuer bereits schlechte Erfahrungen.

Der Holländer Melvyn op der Heijde konnte im Semifinale des Rimini-Challengers Werner Eschauers Eilzug nicht stoppen. Österreichs Nummer vier gewann 6:4, 6:1. Damit zog Eschauer heuer bereits in sein sechstes Finale ein, sein drittes bei einem Challenger-Event. Schließlich blieb er in drei Endspielen erfolgreich (ein Challenger, zwei Futures).
Chance zur Revanche
Eschauers letzte Hürde in Rimini heißt Pablo Andujar-Alba und kommt aus Spanien. Dieser setzte sich in der Vorschlussrunde gegen den auf fünf gesetzten Italiener Frederico Luzzi 2:6, 6:0, 6:4 durch. Der Spanier feiert mit seinem ersten Einzug in ein Challenger-Finale seinen größten Karriere-Erfolg. Bislang war für ihn bei einem Turnier dieser Kategorie spätestens im Viertelfinale Endstation. Weiters stand Andujar-Alba 2006 in zwei Future-Finali, von denen er eines gegen den Niederösterreicher verlor. Im März siegte Eschauer beim 10.000 Dollar-Event im italienischen Catania 6:3, 6:3. Damals war es Werners zweiter von drei internationalen Titeln in Folge. Insgesamt blieb er 22 Spiele en suite ungeschlagen.
Einzug in die Top 150
Derzeit hat die derzeitige Nummer 159 der Welt in Rimini bereits 35 Punkte eingefahren, bei einem Finalerfolg kämen weitere 15 dazu. Somit wird er sich am Montag auf jeden Fall wieder im Kreis der Top 150 befinden. Nächste Woche hat er abermals die Chance sein Punktekonto aufzufetten. In der ersten Hauptrunde der Generali Open in Kitzbühel trifft er auf den Argentinier Edgardo Massa.
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