Belgrad: Totale ÖTV-Pleite in Runde zwei

Das verbliebene Österreicher-Quartett Wiespeiner, Steiner, Fischer, Magg konnte in der zweiten Runde des Serbien-Futures nicht gewinnen.

So erfreulich die Bilanz der Österreicher beim 10.000 Dollar-Future in Belgrad bis gestern war, so misslungen dürfte wohl der heutige Donnerstag in der serbischen Hauptstadt sein. Vier Österreicher waren im Achtelfinale noch mit dabei, alle vier schieden aus, nur einer konnte einen Satz gewinnen. Dieser Eine hieß Christian Magg, startete gegen den Bulgaren Ivaylo Traykov gut, unterlag am Ende aber doch mit 6:4, 3:6, 4:6.

Kein Glück für Südstadt-Trio
Noch schlechter erging es den drei verbliebenen Südstadt-Vertretern. Stefan Wiespeiner verlor gegen den Italiener Tommaso Sanna zweimal 4:6, Martin Fischer gegen Lokalmatador Nikola Ciric 4:6, 5:7 und Christoph Steiner gegen den auf Nummer sechs gesetzten Bosnier Ivan Dodig mit 6:7, 3:6.

ap


Der tennisweb.at-Raster aus Belgrad:
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