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Kirchberg/Raab: Hirn trotz Makel als erster im Viertelfinale
Kamitz, Jelinek und Co. gaben sich beim ÖTV-Turnier der Kategorie VI+H keine Blöße, stehen aber erst in Runde zwei.

Völlig überraschend gestalteten sich die ersten zehn Games des topgesetzten Stefan Hirn beim Kubica-Open in Kirchberg an der Raab. Der Wilhelmsburger machte gegen den Qualifikanten Matthias Absenger nämlich nur vier davon und geriet folglich in Satzrückstand. Danach besann sich die aktuelle ÖTV-Nummer 14 gegen die auf ÖTV-Position 1318 geführte Nummer drei des TC Gleisdorf jedoch und holte die Sätze zwei und drei eiskalt mit 6:1, 6:2. Davon sichtlich beflügelt deklassierte Brain in Runde zwei auch Gerald Schwarzenpoller mit 6:0, 6:1 und ist somit seinen Kontrahenten schon einen Schritt voraus.
Kamitz, Jelinek, Treschnitzer im Gleischritt
Ungleich unspektakulärer waren die ersten Auftritte der Nummern zwei bis fünf Gerald Kamitz, Philipp Jelinek, Florian Treschnitzer und Patrick Linke, die gemeinsam nur acht Games abgaben. Überraschend ausgeschieden sind bereits Christopher Prutsch (7), der bei 3:6, 0:1 gegen Herbert Jerich jun. aufgeben musste, sowie Markus Weiglhofer. Der auf sechs gesetzte Steirer unterlag Lukas Weinhandl mit 3:6, 6:2, 0:6.
pb
Die tennisweb.at-Ergebnisse aus Kirchberg an der Raab:
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