Career High, bitte warten: Schiechtl in Athen draußen

Das 25.000 Dollar-Event von Athen-Filothei muss ab dem Halbfinale ohne Österreichs Nummer vier auskommen.

Mervana Jugic-Salkic liegt den Österreicherinnen weiterhin nicht. Nur Yvonne Meusburger vermochte die Bosnierin in den letzten knapp drei Jahren zu schlagen, steht aber so wie Sybille Bammer, Stefanie Haidner Bianca Kamper und Petra Russegger auch auf der Abschussliste von Jugic-Salkic. Tina Schiechtl wurde in diese Spielerinnen-Auswahl nun aufgenommen: Die Tirolerin war Jugic-Salkic in ihrem ersten Challenger-Viertelfinale seit November 2005 klar mit 2:6, 3:6 unterlegen.

Nächster Angriff in Civitavecchia
Mit der Runde der letzten Acht hat Tina Schiechtl in Griechenlands Hauptstadt die Top 250 geknackt. Eine Verbesserung ihres Career Highs vom Oktober 2003 (Platz 241) hätte aber nur bei einem weiteren Sieg rausgeschaut. Die nächste Chance dieses Versäumnis nachzuholen, bietet sich für Schiechtl beim 25.000er von Civitavecchia in Mittelitalien. Dort muss die 22-Jährige in die Quali, ihre erste Gegnerin ist mit Stefanie Haidner eine Landsmännin. Dem zweiten Challenger in Griechenland erteilte Tina eine Absage, obwohl sie in Patras direkt für den Hauptbewerb qualifiziert gewesen wäre.

mw


Die tennisweb.at-Raster aus Athen:
Damen

Die tennisweb.at-Raster aus Civitavecchia:
Damen-Quali


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