Rom - Monterotondo: Raditschnigg als erster durch

Der "Heilige Vater" könnte Raditschniggs Gegner im Achtelfinale des Italien-Futures werden.

7:5, 6:4 über Qualifikant Oscar Rodriguez-Sanchez aus Kolumbien: Max Raditschnigg feierte beim 10.000 Dollar-Event in Rom seinen erst zweiten Hauptbewerbserfolg im achten Turnier 2006. Zur "Belohnung" könnte auf den Steirer nun eine ganz schwere Aufgabe warten: Vincenzo Santopadre, auf Deutsch "Heiliger Vater".

Punktlandung in den Top 100
Der italienische Lokalmatador steht zwar nur durch eine Wildcard im Hauptbewerb, ist aber vom Potential her als ehemalige Nummer 100 der Welt (Career High aus dem Jahre 1999) wohl als zumindest einer der stärksten Teilnehmer einzuschätzen. Der 34-Jährige bestreitet in Italiens Hauptstadt sein erstes Turnier seit knapp einem Jahr.

Ziehen Köck und Müllner nach?
So wie Santopadre den Brasilianer Rogerio Silva, haben auch Tobias Köck und Philipp Müllner ihr erstes Match noch vor sich. Köck wird sich mit dem kolumbianischen Qualifikanten Sat Galan messen. Müllner traf das Los mit Manuel Jorquera etwas härter.

Premiere mit 41
Im Doppel gibt Wolfgang Tinnacher im zarten Alter von 41 Jahren sein internationales Debüt. Der Steirer tritt mit Max Raditschnigg gegen Köck und den Kroaten Ivan Vukovic an.

mw


Die tennisweb.at-Ergebnisse aus Rom - Monterotondo:
Herren
Herren-Doppel


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