Wer vermiest wem das Fest?

Wolfgang Schranz, Andi Haider-Maurer, Tina Schiechtl, Nadine Schlotterer und viele andere Bekannte trifft man kurz nach Weihnachten beim Wintercup in Bergheim.

110 Tennisspieler feiern Weihnachten ab dem 26. Dezember in der gut gelüfteten Tennishalle des TC Salzburg Bergheim. Bei der 5. Station des Salzburger Tennis-Wintercups 2005 (ÖTV-Kategorie VI) sind auch einige prominente Namen dabei: Ex-Daviscupper Wolfgang Schranz, Österreichs bester Jugendlicher Andi Haider-Maurer sowie Österreichs aktuelle Nummer vier Tina Schiechtl oder die ehemaligen Top 500-Spielerinnen Bianca Kamper und Nadine Schlotterer.

Die Papier-Favoriten
Stefan Hirn ist die Nummer eins des Herrenbewerbs beim Wintercup-Weihnachtsturnier in Bergheim. Der 25-Jährige stand im Vorjahr im Finale, damals unterlag er Markus Egger in zwei Tiebreak-Sätzen. Dieser ist heuer nicht dabei, dafür aber KIA Amateur Australian Open-Sieger Alex Brudermann, der im Viertelfinale auf Brain treffen könnte. Die Nummer zwei ist der zweifache Finalist des heurigen Wintercups Philipp Jelinek, der sich zuletzt im Finale der vierten Station Daniel Köllerer beugen musste.

Ein Junger und ein Alter unter Beobachtung
Den härtesten Ast hat sicher die Nummer vier Patrick Telawetz erwischt: Im Achtelfinale würde wohl Andi Haider-Maurer warten, in der Runde der letzten Acht käme es für den Sieger zum Duell mit Wolfgang Schranz. Haider-Maurer kehrt nach 16 Monaten Pause damit wieder auf die nationale Tour zurück, der 18-jährige Waldviertler bestritt in Wallsee 2004 sein bisher letztes ÖTV-Turnier, seither spielte er ausschließlich internationale Turniere. Auch Schranz war zuletzt in Wallsee aktiv. Dort schlug der 29-Jährige heuer Markus Egger, Christopher Sotiriu und Rainer Falenti.

Hält Kampers Serie?
Auch der Damenbewerb hat ein achtbares Feld für ein Kategorie VI-Turnier vorzuweisen. Österreichs viertbeste Dame, die Nummer 263 der Welt Tina Schiechtl führt das Feld an. Schon in Runde zwei könnte es Tina mit Nadine Schlotterer zu tun bekommen, die ihres Zeichens bereits in den Top 500 der Damenweltrangliste weilte. Neben der Nummer zwei Zita Horanyi ist auch Bianca Kamper wieder dabei. Die Siegerin der Stationen eins und drei will ihren vierten Turniersieg auf nationaler Ebene in Serie feiern.

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