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Marach gegen Berlocq ohne Chance
Nur drei Games ließ Carlos Berlocq Österreichs Nummer zwei im Halbfinale des 100.000 Dollar-Challengers von Buenos Aires.

Carlos Berlocq scheint einer jener Spieler zu sein, der Oliver Marach einfach nicht liegt. Im dritten Duell der beiden zog der Steirer zum ebenso vielten Mal den Kürzeren. Der auf drei gesetzte Argentinier hatte Marach (6) diesmal in der Vorschlussrunde des Buenos Aires-Challengers bestens im Griff und gewann glatt 6:2, 6:1. Im Juni beim Barcelona-Challenger war Marach immerhin ein Satzgewinn gelungen, in der Vorwoche in Aracaju hatte Oli dagegen eine 5:7, 5:7-Niederlage bezogen.
Oli bleibt dicht am Career High dran
So souverän Marach ins Turnier gestartet war, so abrupt endete es für ihn. In seinen ersten beiden Matches hatte Oli jeweils nur zwei Games abgegeben und im Viertelfinale die ehemalige Nummer sechs der Welt, den topgesetzten Ekuadorianer Nicolas Lapentti (ATP 78), mit zweimal 6:2 vom Platz gefegt. Nichtsdestotrotz wird sich Marach mit dem ersten Saison-Halbfinale außerhalb Italiens seinem vom 17. Oktober datierenden Career High von Position 123 wieder auf etwa sieben Ränge annähern.
Köllerer gibt auf
Mit Daniel Köllerer war im Viertelfinale der zweite heimische Vertreter gescheitert, der sich mit Ausnahme des Turniers in Santiago mehrere Wochen der großteils glühenden Hitze in Südamerika ausgesetzt hatte. Der völlig geschlauchte Welser beendete gegen Juan-Antonio Marin (CRC) beim Stand von 1:4 vorzeitig die Partie. Zuvor hatte Crazy Däni im Forum von tennisweb.at bereits angekündigt, die Heimreise nach Österreich spätestens nach diesem Spiel antreten zu wollen.
mw
Die tennisweb.at-Raster aus Buenos Aires:
Herren
Herren-Doppel
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