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Der Aufsteiger gewinnt die Superliga! Skoff: "Ich bin stolz und happy"
Rainer Eitzinger und Marko Tkalec holten gegen Mirnegg/Neumüller den entscheidenden fünften Punkt für die Sportunion.

Erst vergangene Saison war die Sportunion Klagenfurt unter Mannschaftsführer Horst Skoff in die oberste Spielklasse aufgestiegen, heuer holten die Kärntner schon den Superliga-Titel. 4:2 hatten die Klagenfurter auf eigener Anlage nach den Singlespielen gegen Titelverteidiger ULTV Linz geführt, Rainer Eitzinger und der Slowene Marko Tkalec holten gegen Marco Mirnegg und Ingo Neumüller den entscheidenden Punkt für die Sportunion
Hier der direkte Link zu den tennisweb.at-Ergebnissen aus Klagenfurt.
Skoff am Ziel
"Wir sind überglücklich unser Ziel erreicht zu haben und werden heute feiern", meinte Klagenfurt-Mannschaftsführer Horst Skoff gegenüber tennisweb.at in seiner ersten Reaktion. "Dieser Erfolg hat viele Väter, ein großer Dank gilt den Sponsoren wie Uniqa, betandwin, der Hypobank, Siemens, Sportastic und allen anderen. Aber am Wichtigsten sind die Fans. Wir haben es geschafft ein Riesen-Event aufzuziehen, 1500 zahlende Gäste haben heute Top-Tennis gesehen und werden jetzt mit uns den Meistertitel feiern. Ich bin stolz und happy." 2006 soll es in ähnlicher Manier weiter gehen: "Wir wollen den Titel verteidigen, logisch!"
Déjà -vu in Klagenfurt
Zum Auftakt der Superliga-Saison 2005 hatte es das Duell zwischen Klagenfurt und Linz schon einmal gegeben, allerdings in Linz, beide Mannschaften waren in der selben Aufstellung eingelaufen. Die Sportunion siegte damals knapp mit 5:4. Auch in Linz hatten die Kärntner 4:2 nach den Einzelpartien geführt, Marco Mirnegg und Ingo Neumüller hatten für die Linzer gepunktet. Und auch in der Neuauflage des Duells gewannen nur Mirnegg und Neumüller im Single für den ULTV. Ausgerechnet die Einzelsieger verloren diesmal aber das entscheidende Doppel mit 3:6, 3:6 gegen Eitzinger/Tkalec. Danach gaben Eschauer/Wiltschnig gegen Neunteibl/Kas und die Polessnig-Brüder gegen Trimmel/Blumauer in Führung liegend auf. Endstand 5:4 für die Sportunion Klagenfurt.
Superliga-Finale als Event
Schon vor dem Superliga-Finale hatte Mannschaftsführer Horst Skoff angekündigt, "wir werden eine Riesenparty machen, egal ob wir gewinnen oder verlieren." Knapp 1500 Zuschauer verfolgten die Einzelpartien, und zum Fest, das nun eine riesige Siegerparty wird, werden noch etwa 1000 weitere Gäste erwartet. Ein Rahmenprogramm mit den Ö3-Comedy Hirten und Konstantin Schenk soll die Massen unterhalten. Doch das Publikum kam auch schon vorher auf seine Kosten. In der Pause zwischen Einzel- und Doppelspielen gab es ein Jux-Mixed-Doppel mit KAC-Eishockeytormann Andrew Verner. Danach durfte das Publikum selbst auf den Court gegen den Top-Goalie. Ein Tor wurde vor dem Netz aufgestellt, die Herausforderer mussten Verner möglichst viele Tore von der Grundlinie aus schießen. Der Sieger, Daniel Wiltschnig, gewann eine teure Uhr.
pr
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