Stefan Wiespeiner gibt weiter Gas!

Der Steirer ist Österreichs letzter Beitrag zum 10.000er von Kapsovar in Ungarn - aber er steht bereits im Viertelfinale.

Stefan Wiespeiners Form entwickelt sich weiterhin prächtig: Der 21-jährige Steirer, vor zwei Wochen im Endspiel und vergangene Woche erstmals Sieger eines Futures, steht beim 10.000er von Kapsovar in Ungarn schon wieder im Viertelfinale. Dazu waren zwei mühelose Siege nötig: zunächst gegen eine ungarische Wildcard, anschließend gegen
Razvan Verone, einen Lucky Loser, der in Runde eins Andi Fasching im Tiebreak des dritten Satzes mit 8:6 ausgeschaltet hatte.

Wiespeiner "langweilt sich zu Tode", aber stürmt die Top 500
Wie Stefan auf seinem tennisweb.at-Tagebuch berichtet, ist das Unterhaltungsangebot in Ungarn ein eher überschaubares - er verbringt seine Abende sogar mit Sarah Connor, wie er gesteht, "ich langweile mich zu Tode". Freilich lässt er sich durch Lustbarkeiten der Connorschen Art nicht davon abbringen, sein nächstes Ziel zu erreichen: Die Top 500 sollten kommenden Montag, spätestens in der Woche darauf fallen. Tendenz weiter steigend.

Drei in der Quali raus, drei in Runde eins
Für Wiespeiners Langeweile abseits des Courts ist das Abschneiden der anderen Österreicher verantwortlich. Die nämlich hatten alle bereits Grund zur Abreise: Tobias Obenaus, Mario Tupy und Christoph Palmanshofer verabschiedeten sich in der Quali, Qualifikant Christian Kern, Georg Novak und wie erwähnt Andi Fasching in der ersten Runde des Hauptbewerbs.

sw


Die tennisweb.at-Ergebnisse aus Kapsovar:
Herren-Quali
Herren



zurück zur Übersicht