Marachs Lauf macht keinen Stopp

Oliver Marach steht im Viertelfinale von Manerbio, Marco Mirnegg verpasste dieses nur knapp.

In ausgezeichneter Form präsentiert sich weiterhin Oliver Marach. Der frischgebackene Top 150-Mann schlug in der zweiten Runde des 42.500 Euro+H-Turniers von Manerbio Lokalmatador Simone Vagnozzi klar mit 6:3 und 6:4. Nach San Marino und Cordenons steht der 25-jährige Steirer damit zum dritten Mal en suite im Viertelfinale eines Challenger-Events.

Französischer Gegner
Die Chancen aufs Semifinale stehen für Oliver nicht schlecht: In der Runde der letzten Acht wartet der 20-jährige Franzose Mathieu Montcourt, mit dem es Oliver erstmals zu tun bekommt. Der ehemalige Top-Ten-Junior und Orange-Bowl-Finalist etabliert sich gerade auf der Challenger-Tour, und ausgerechnet in Manerbio tut er das ziemlich beachtlich: Mit dem auf sieben gesetzten Leonardo Azzaro machte er im Achtelfinale kurzen Prozess.

Mirnegg hat Sieg am Schläger
An einer Überraschung knapp vorbeigeschrammt ist der zweite im Bewerb verbliebene Österreicher Marco Mirnegg. Nach seinem überzeugenden Auftaktsieg unterlag der 23-Jährige im Achtelfinale der Nummer zwei des Turniers, dem Argentinier Carlos Berlocq, mit 5:7, 6:2 und 6:7 (10). Damit wartet der Oberösterreicher seit Dezember des vergangenen Jahres (Kish Island) auf einen Challenger-Viertelfinaleinzug.

cg


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