Hausmening: Halbfinalduell der Amstettner Fellner und Krimm

In der oberen Hälfte des ÖTV-Turniers in Hausmening steht Titelverteidiger Martin Schneiderbauer im Semi.

"Pünktlich zu Beginn der Viertelfinali verdunkelte sich der Himmel über Hausmening", beschrieb Turnierleiter Hannes Lesiak die Wetterlage im Westen Niederösterreichs. Die Spieler mussten somit abermals den mit knapp 200 Metern jedoch recht kurzen Weg in die Halle antreten.

Topspiel an Schneiderbauer
Der auf eins gesetzte Favorit Martin Schneiderbauer hatte wie schon in Kilb mit Tobias Obenaus hart zu kämpfen. Im ersten Satz drehte der Oberösterreicher einen 3:5-Rückstand um und konnte auch im zweiten mit 2:0 in Führung gehen. Dann servierte die ÖTV-Nummer 27 trocken zum 7:6, 6:4 aus, Tobi gelang in den letzten vier Returngames nur noch ein Punkt - durch ein Doppelfehler des Gegners.

Fellner als Hallenspezialist
Während Schneiderbauer nun auf Michael Schaupp trifft kommt es in der unteren Rasterhälfte zum Aufeinandertreffen der Vereinskollegen vom UTC Amstetten Helmut Fellner (2) und Stefan Krimm. Vor allem Fellner hatte beim 6:2, 6:0 über Daniel Kopeinigg keinerlei Probleme ins Semi einzuziehen. Krimms 6:3, 6:3-Triumph über den groß gewachsenen Stefan Minichberger kam in dieser Klarheit aber etwas überraschend. "Gegen Tobias in der Halle zu spielen war sicher kein Nachteil. Sollte es im Finale gegen Helmut gehen, würde ich doch um einiges lieber draußen auf Sand antreten", so Schneiderbauer.

pb


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