|
Österreicher im Viertelfinale von Sombor völlig verdrittelt
Stefan Wiespeiner besiegte beim Serbien-Future Georg Novak in zwei Sätzen, Andreas Fasching schied in drei aus. Im Doppel kämpft Christoph Palmanshofer um den Turniersieg.

Drei Österreicher standen beim 10.000 Dollar-Future im serbischen Sombor im Viertelfinale, nur einer schaffte es in die Vorschlussrunde. Mitverantwortlich dafür war das ÖTV-Duell zwischen Stefan Wiespeiner und Georg Novak, das Wiespeiner mit 7:5, 6:2 für sich entscheiden konnte. Andreas Fasching unterlag dem Serben David Savic mit 6:3, 1:6, 1:6.
Arbeitsloser wartet
In der Runde der letzten Vier trifft Wiespeiner, der letzte Woche in Zajecar erst im Endspiel gescheitert ist, nun auf den auf Nummer fünf gesetzten Briten Morgan Phillips. Der war im Viertelfinale beschäftigungslos, sein topgesetzter Gegner, der Mazedonier Lazar Magdincev, gab wie schon im Doppel kampflos w.o. Phillips rangiert im Moment auf ATP-Rang 882, vorige Woche machte er im Doppel erstmals Bekanntschaft mit Stefan Wiespeiner und verlor prompt.
Schafft Palmanshofer den Hattrick?
Auch im Doppel hat Österreich mit Christoph Palmanshofer noch ein heißes Eisen im Feuer. Der Amstettner trat bisher zwei Mal bei einem Future im Doppel an, beide Male siegte er an der Seite von Marko Neunteibl. Diese Woche probiert es Palmanshofer mit Aleksander Slovic aus Serbien, auch mit diesem klappt es gut: Nach Aufgabe des Topduos Lazar Magdincev/Goran Tosic (MKD/SCG) steht Palmanshofer in seinem dritten Future-Finale.
ap
Die tennisweb.at-Ergebnisse aus Serbien:
Herren-Quali
Herren-Doppel
Herren
zurück zur Übersicht
|
|
|
|
|