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Österreich steht im Europafinale!
Österreichs U16-Team schaffte die Europa-Qualifikation für den weltweiten Junior Daviscup. Durch einen Sieg über die topgesetzten Italiener stehen Mathias Feitsch, Pascal Brunner und Michael Linzer im Finale.

Österreichs U16-Mannschaft steht im Endspiel der Europa-Ausscheidung für den Junior Daviscup 2005 im französischen LeTouquet. Nachdem 2:1-Auftaktsieg über Bulgarien schlugen Mathias Feitsch, Pascal Brunner und Michael Linzer auch die auf eins gesetzten Italiener - und das mit 3:0. Im für die Qualifikation nicht mehr ausschlaggebenden Finale geht es gegen die Gastgeber aus Frankreich, die Tschechien mit 2:1 besiegten.
Favoriten niedergerungen
Wie der ÖTV auf seiner Website berichtet, standen Linzer und Feitsch jeweils über zweieinhalb Stunden auf dem Platz, um bereits nach den Einzeln alles klar zu machen. Ersterer bezwang Matteo Trevisan mit 4:6, 6:3, 6:2, Mathias drehte im dritten Satz gegen Thomas Fabbiano ein 3:5 um und siegte mit 4:6, 6:4, 7:5. ÖTV-Coach Thomas Tunner enthusiastisch: "Da sieht man wieder, was positive Stimmung bewirkt. Meine Spieler sind so gut drauf, dass sie einfach nicht verlieren konnten." Das Doppel zwischen Feitsch/Brunner und Trevisan/Volpini ging mit 6:2, 4:6, 6:4 an Österreich.
Drittes Finale für Österreich?
Im Oktober wird Österreichs Junior Daviscup-Team dann am Welt-Finale teilnehmen. Zweimal stand eine ÖTV-Auswahl schon im Endspiel der Endrunde des Junior Daviscups. 1994 scheiterten Clemens Trimmel und Markus Hipfl an den Niederlanden mit Peter Wessels und Raemon Sluiter. Im Jahr 2000 mussten sich Stefan Wiespeiner und Johannes Ager den Australiern Ryan Henry und Todd Reid geschlagen geben.
pb
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