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Schlechte Ausbeute in Belgrad
Von sieben gestarteten Österreichern stehen beim 10.000er lediglich Konstantin Gruber und Max Raditschnigg in Runde zwei.

Nachdem für Martin Fischer, Armin Sandbichler und Patrick Schmölzer der 10.000 Dollar-Future in Belgrad bereits am Montag beendet war, mussten sich heute mit Stefan Wiespeiner und Christoph Steiner noch zwei weitere Österreicher gleich zum Auftakt geschlagen geben.
Wiespeiner verteidigt Punkte nicht
Wiesi, aktuelle ATP-Nummer 665 unterlag dem serbischen Qualifikanten Marko Strilic mit 7:6 (5), 0:6, 1:6 und büßt somit zwei Zähler und knapp zehn Plätze in der Weltrangliste ein. Die Punkte hatte er im Vorjahr an gleicher Stelle durch das Erreichen des Viertelfinales eingespielt. Christoph verlor gegen Strilics Landsmann Viktor Troicki mit 3:6, 4:6.
ÖTV-Duell im Viertelfinale?
Conny Gruber (4) und Max Raditschnigg erreichten hingegen souverän die zweite Runde. Ersterer, der in der Vorwoche noch wegen eines Darmvirus aufgeben musste, bezwang Juan Pablo Amado (ARG) mit 6:4, 6:3, Max schlug den auf fünf gesetzten Deutschen Peter Mayer-Tischer mit dem gleichen Ergebnis. Sollten die Österreicher auch ihr nächstes Match gewinnen, käme es in der Runde der letzten Acht zum direkten Aufeinandertreffen der beiden.
pb
Die tennisweb.at-Ergebnisse aus Belgrad:
Herren-Quali
Herren
Herren-Doppel
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