Jelinek und Polessnig bei Pfingstturnieren nicht zu schlagen

Philipp Jelinek und Markus Polessnig holten sich als Topgesetzte die Titel in Schalchen und Feldkirchen.

Von 13. bis 16. Mai wurden im oberösterreichischen Schalchen und kärtnerischen Feldkirchen die alljährlichen Pfingstturniere ausgetragen. Durchgesetzt haben sich in beiden Fällen die Favoriten.

Polessnig ohne Satzverlust
Im Eilzugtempo raste der topgesetzte Markus Polessnig in Feldkirchen zum Turniersieg. Er gab am Weg zum Triumph keinen einzigen Satz ab. Am finalen Montag profitierte er zunächst beim Stand von 4:1 im ersten Durchgang von einer Aufgabe seines Bruders Christian. Im Anschluss hatte auch Jürgen Gündera dem Polessnig-Express nicht viel entgegenzusetzen. 6:0, 6:1 hieß es am Ende für die Nummer eins, sein erster Turniersieg in dieser Saison.

Jelinek wankte, fiel aber nicht
Nicht ganz so souverän war Philipp Jelinek, der sich ebenfalls als Nummer eins den Titel in Schalchen sicherte. Er konnte nur einmal, im Viertelfinale, einen Sieg in "straight sets" feiern, seine vier restlichen Spiele gingen allesamt über die volle Distanz. Im Finale behielt er gegen die Nummer sechs David Simson mit 6:4, 2:6, 6:4 die Oberhand. Den parallel stattfindenden Doppelbewerb holten sich Philipp Puck und Stefan Minichberger.

ap


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