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Paszek und Hödl siegen im Gleichschritt
Tamira Paszek und Christoph Hödl stehen bei der Internationalen Spring Bowl in St. Pölten schon im Semi.

Österreich ist auch in der Vorschlussrunde sowohl bei den Burschen als auch bei den Mädchen noch mit je einem Spieler vertreten. Der auf drei gesetzte Chrisoph Hödl schlug im Viertelfinale den französischen Qualifikanten Stephane Piro in souveräner Manier mit 6:3, 6:3.
Mit Serve-Volley zum Erfolg
Im ersten Durchgang nahm Hödl seinem Kontrahenten gleich das erste Aufschlagspiel ab, danach ließ der Strengberger-Schützling mit starkem Aufschlag-Volley-Spiel nichts mehr anbrennen. Auch im zweiten Satz agierte der 17-Jährige offensiv und ließ seinem Gegner keine Chance.
Abermals ein französischer Qualifikant
Nächster Gegner der österreichischen ITF-Nummer 89 ist mit Kevin Botti wieder ein Qualifikant aus der Grande Nation sein. Dieser verabschiedete in Runde eins bereits den topgesetzten Kanadier Philip Bester klar in zwei. Der Linkshänder hat somit in insgesamt sechs Matches inklusive Quali noch keinen Satz abgegeben.
Paszek nervenstark
Die auf zwei gesetzte Tamira Paszek lieferte sich im Viertelfinale mit der Russin Maria Moslova, die heuer schon das Kat. 3-Event in Moldawien gewonnen hatte, einen sehenswerten Schlagabtausch. Beide Spielerinnen gingen von der Grundlinie extrem hohes Tempo, das Spiel war von zahlreichen Winnerschlägen geprägt. In den entscheidenden Phasen war jedoch die Vorarlbergerin die Bessere und siegte knapp mit 7:6 (4), 7:6 (2).
Harter Brocken für Tamira
Im Semi trifft Tamira nun auf als drei gesetzte ITF-Nummer 47 Agnieszka Radwanska (POL). Diese hat heuer schon ein Kat. 2-Turnier gewonnen und stand bei einem weiteren der Kategorie eins im Endspiel. Das einzige Aufeinandertreffen mit Paszek ging im Vorjahr an die Österreicherin.
Doppelte Radwanska im Doppel
Wie im Einzel ist Tamira Paszek auch im Doppel weiter siegreich. Mit ihrer tschechischen Partnerin Katerina Kramperova steht sie ohne Satzverlust im Finale. Da geht es für die topgesetzte Paarung nun gegen die auf zwei gesetzten Agnieszka und Urszula Radwanska, die in ihren drei Partien überhaupt erst ein Game abgegeben haben.
Simon letzter heimischer Bursche
Bei den Jungs ist David Simon Österreichs letzter Beitrag. Der 17-Jährige steht nach drei hart erkämpften Siegen gemeinsam mit dem Franzosen Boris Obama im Endspiel. Da wartet mit Ruben Bemelmans/Jaak Poldma (BEL/EST) ebenfalls ein ungesetztes Gespann.
pb
Die tennisweb.at-Ergebnisse aus St. Pölten:
Jugend-Burschen U18-Quali
Jugend-Mädchen U18-Quali
Jugend-Burschen U18
Jugend-Mädchen U18
Jugend-Burschen U18-Doppel
Jugend-Mädchen U18-Doppel
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