Trotz 6:4, 3:1-Führung: Tamira im Semifinale von Athen gestoppt

Das erste internationale Damenturnier der 14-jährigen Vorarlbergerin ist beendet.

Zwei extrem knappe Partien konnte Tamira Paszek beim 10.000 Dollar-Future in der griechischen Hauptstadt schon für sich entscheiden. Im dritten Dreisatzmatch zog sie jedoch im Semifinale den Kürzeren - 6:4, 5:7, 1:6 gegen die Rumänin Madalina Gojnea.

Kein dritter Kraftakt
Bereits in der ersten Qualirunde musste die Dornbirnerin über die volle Distanz gehen, auch das freitägige Viertelfinale endete nach verlorenem ersten Satz erst mit 6:4 im dritten. Diesmal war es leider Tamira, die ein 6:4, 3:1 nicht heimspielte und im dritten Satz gegen die 17-Jährige Nummer 17 der ITF-Rangliste nichts mehr entgegensetzen konnte.

Dennoch tolles Debüt
Trotzdem kann man mit Tamiras Auftakt ins internationale Damentennis mehr als nur zufrieden sein. Schließlich hatte die Vorarlbergerin fünf Matches gewinnen müssen, um als erst dritte heimische Spielerin nach Sandra Klemenschits und Tina Schiechtl 2005 ein Future-Semi zu erreichen.

Special Exempt oder Heimreise
Ob Österreichs Nachwuchshoffnung auch beim nächstwöchigen 10.000er im griechischen Patras an den Start gehen wird, ist noch offen. Es gibt zwei Alternativen: Entweder sie erhält mittels Special Excempt einen Platz im Hauptbewerb, oder sie tritt die Heimreise an.

pb


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