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ITF-Nürnberg: Hödl "Last man standing"

Keine leichte Aufgabe hatte Christoph Hödl in seiner Zweitrundenpartie des ITF Kategorie 2-Events von Nürnberg. Der Niederösterreicher traf mit den Dänen Martin Pedersen auf einen in der Rangliste um mehr als 70 Ränge vor ihm klassierten Spieler, zeigte sich davon jedoch wenig beeindruckt.
Doppelten Grund zur Freude
Nach verlorenem ersten Satz steigerte sich Hödl in Durchgang zwei und gewann diesen klar mit 6:2. Im Entscheidungssatz profitierte Hödl dann letztlich von der Aufgabe Pedersens. Endergebnis: 4:6, 6:2, 3:1 ret. In der Runde der letzten Acht wartet auf den 17-Jährigen mit Tristan Farron-Mahon (8) aus Irland erneut ein gesetzter Spieler. Auch im Doppel läuft es für Hödl bislang hervorragend. Nach einem w.o.-Sieg in Runde eins schlug er an der Seite seines polnischen Partners Grzegorz Panfil das niederländische Duo Peter Lucassen/Leander Van der Vaart 4:6, 6:2, 6:2 und steht damit bereits im Semifinale.
Krimi endet für Paszek positiv
Nach ihrem enttäuschend frühen Aus in der Single-Konkurrenz lieferte Tamira Paszek in der zweiten Doppel-Runde ein an Spannung und Dramatik kaum zu überbietendes Match. Gemeinsam mit der Tschechin Eva Kadlecova besiegte die Vorarlbergerin Marrit Boonstra/Renee Reinhard (NED) nach hartem Kampf 7:6 (3), 4:6 und 7:6 (11). In der Vorschlussrunde wartet mit der russichen Paarung Ekaterina Makarova/Evgenia Rodina das Nummer-Eins-Doppel.
cg
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