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Jetzt neu: Die Sweetzone
Prince-Tipps des Bespanner-Königs - Teil 3: die Rackets mit der revolutionären O3-Technologie - "Tour", "Red", "Blue" und "Silver".

In einer vierteiligen Serie stellt Erwin Enzinger, der langjährige Bespanner der österreichischen Daviscup- und FedCup-Teams, Top-Produkte von Prince vor. In Teil 3 präsentiert der Niederösterreicher die neuen Prince-O3-Schläger: "Eine noch nie da gewesene Technologie, die den Schlägermarkt revolutionieren wird."
Das Geheimnis der O3-Rackets von Prince ist klar ersichtlich – anstelle gewöhnlicher Ösen verfügen die Schläger über etwa fingergroße Öffnungen im Rahmen. "Die O3-Öffnungen werden in Brückenbauweise kreiert. Zwei separate Schlägerhälften, jede praktisch eine Aneinanderreihung von Viadukten, werden miteinander verklebt." Der Vorteil gegenüber anderen Schlägern liegt im vergrößerten Sweetspot – die so genannte "Sweetzone", welcher durch die einzigartige O3-Technologie geschaffen wird: "Da die Saiten durch die breiten O3-Öffnungen geführt werden, bleiben sie beweglich, sind nicht so fixiert wie bei Schlägern mit Ösen."
Zone statt Punkt
Der Vorteil der beweglichen Saiten lässt sich klar in Zahlen ausdrücken, ein um 54 Prozent vergrößerter Sweetspot bringt den Spielern mehr Kontrolle und Power. "Der Sweetspot war nur ein Punkt, der ist für uns gestorben. Ab sofort sprechen wir von Prince nur noch von der Sweetzone", so Enzinger. "Ich kann nur jedem raten, die Schläger selbst auszuprobieren – der Spielkomfort, die Kontrolle, die Power – unvergleichlich." Auch aerodynamische Vorteile bringt die O3-Technologie mit sich, wie im Windkanal getestet wurde: "Der Luftwiederstand wird geringer, der Schwung gelingt mit weniger Kraftaufwand."
Hält bald Einzug auf der Tour
Der O3-Tour ist – Nomen est Omen – der Turnierschläger der neuen Serie. Der Schläger von French Open Finalist 2004 Guillermo Coria ist mit 310 Gramm (Midsize-Plus, 100 sq. Inch, 645 cm2) ein leichter Turnierrahmen. Das Saitenprofil wurde mit 16 Quer- und 18 Längssaiten gewählt, um mehr Geschwindigkeit und Drall auf den Ball zu übertragen. Das Rahmenprofil mit 18 mm oberhalb des Griffes, 20 mm beim Schlägerherz und 18 mm am Kopf des Schlägers, ist für die hohe Steifigkeit des Rahmens verantwortlich.
"Auch auf der Profi-Tour, wo praktisch jeder Ball im Sweetspot getroffen wird, wird man um die mit dem O3 geschaffene Sweetzone nicht herumkommen. Ich kann allen Turnierspielern nur empfehlen, dieses Racket zu testen – das Spielgefühl überzeugt. Der Schläger der Zukunft kostet 199 Euro."
 | | O3-Holes - die einzigartige Technologie. | |  |  | Der beliebteste Schläger aller Zeiten?
"Der O3-Red hat das Potenzial, der beliebteste Prince-Schläger aller Zeiten zu werden." Mit den 280 Gramm (Midsize-Plus, 105 sq. Inch, 677 cm2), einem um einen Zentimeter verlängerten Rahmen (69 cm), dem Saitenprofil von 16 Längs- und 19 Quersaiten und dem Rahmenprofil mit 23 mm oberhalb des Griffes, 26 mm beim Schlägerherz und 23 mm am Kopf des Schlägers, hat man die "optimale Mischung für Turnier- und Hobbyspieler gefunden", so Enzinger.
"Die rege Nachfrage in Amerika und Asien hat Prince teilweise vor Lieferschwierigkeiten gestellt. Das Modell wird auch bei uns einschlagen, weil es kein Racket am Markt gibt, das Power und Kontrolle auf gehobenem Spielniveau so vereint – für 229 Euro."
Dick da bei den Damen
"Der O3-Blue ist ein Schläger für den Hobbybereich." Die Hard-Facts: Gewicht: 270 Gramm, Schlagfläche: Midsize-Plus, 110 sq. Inch, 709cm2, Länge: 70 cm, Saitenprofil 16/19 Rahmenprofil 23,5/27/25. "Wegen des breiten Rahmens ist der Ball gut zu kontrollieren, der O3-Blue hat aber auch eine gewisse Eigendynamik, die Beschleunigung wird vereinfacht", meint der Experte.
"Die verhältnismäßig große Schlagfläche, das breite Rahmenprofil und das geringe Gewicht machen den O3-Blue zum optimalen Schläger für Damen, die mehr Power in ihr Spiel bringen wollen. Kostenpunkt: 249 Euro."
Der Schläger für die "absolute Kontrolle"
"Viel Eigendynamik und ein breiter Rahmen zeichnen den O3-Silver aus." Mit einem Gewicht von 250 Gramm, einer Schlagfläche von 118 sq. Inch, 761cm2 (Oversice), und einer Länge von 70 cm ist dies der optimale Schläger für "Komfort-Spieler – Senioren, die keine große Schleife spielen." Der O3-Silver verfügt über 16 Längs- und 19 Quersaiten und ein Rahmenprofil von 27/30/27. "Der Rahmen wurde extrabreit gewählt, um ein absolut neues Spielgefühl zu schaffen – unvergleichliche Power, trotz nie da gewesener Kontrolle bei einem Komfortschläger."
"Mit der riesigen Sweetzone von über 700 Quadrat-Centimetern, verschlägt man praktisch keinen Ball mehr. 299 Euro für die absolute Kontrolle sind nicht zu hoch angesetzt."
Alle O3-Schläger von Prince sind ab Ende März oder Anfang April in Österreich erhältlich.
Erwin Enzingers Experten-Tipp: "Achtung beim Bespannen der O3-Rackets, es bedarf einer kurzen Einschulung. Ungeschultes Besaiten kann zu einem verfälschten Bespanngewicht führen – zwei Kilo Abweichung sind keine Seltenheit."
Erwin Enzinger
Link: www.princesports.at
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