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Bergheim: Alle Hoffnungen ruhen jetzt auf Magg
Im Viertelfinale des Bergheim-Futures ist nur noch ein Österreicher dabei.

Es war nicht der Tag der Österreicher beim 10.000 Dollar-Future in Salzburg-Bergheim. Von den vier im Einzel-Achtelfinale angetretenen siegte nur einer – Christian Magg. Der Steirer setzte sich gegen den an drei gesetzten Rumänen Adrian Ungur mit 6:2, 7:6 (2) durch und bekommt es nun mit der Nummer sechs Alessandro Accardo aus Italien zu tun.
Top 800-Einzug fixiert
Für Magg ist das Viertelfinale das zweitbeste Resultat der letzten zwölf Monate. Der 23-Jährige sollte sich dadurch im Ranking von derzeit Platz 814, zumindest um 20 Ränge steigern können.
Drei Mal out für rot-weiß-rot
Nicht optimal lief es hingegen für Staatsmeister Thomas Schiessling, der dem Tschechen Ladislav Chramosta mit 1:6, 5:7 unterlag, sowie für Markus Egger (6:7 (5), 3:6 gegen Marco Pedrini aus Italien) und Markus Polessnig (5:7, 3:6 gegen Benjamin-David Rufer aus der Schweiz).
Doppel-Aus für heimische Paarungen
Auch im Doppel kam heute das Aus für die Österreicher-Paarungen. Markus Polessnig und Lokalmatador Patrick Telawetz mussten sich der Nummer-drei-Paarung Nikolai Dyachok (UKR)/Evgueni Smirnov (RUS) mit 2:6, 5:7 beugen. Armin Sandbichler/Christoph Steiner scheiterten mit 6:7 (5), 6:7 (1) an den auf zwei gesetzten Andrei Stoliarov (RUS) und Alexander Yarmola (UKR).
pr
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