Anif: Die Chance auf einen österreichischen Sieg lebt!

Markus Krenn und Wolfgang Schranz stehen beim ersten Future in Salzburg im Doppelfinale.

Am heutigen Freitag wurden in Anif die Semifinalspiele beim ersten der drei Salzburg-Futures ausgetragen. Und trotz des enttäuschenden Abschneidens der heimischen Spieler im Einzelbewerb - kein ÖTV-Spieler schaffte es im Single über Runde zwei hinaus - gibt es am Ende doch noch positive Nachrichten aus österreichischer Sicht. Denn im Doppel steht mit Markus Krenn und Ex-Daviscupper Wolfgang Schranz ein heimisches Duo im Endspiel. Sie behielten im Semifinale gegen die Qualifikanten Lado Chikhladze aus Georgien und Norbert Mazany aus Ungarn mit 6:7 (6), 6:3 und 6:2 die Oberhand. Das Match um den Titelgewinn folgt am morgigen Samstag gegen die tschechische Doppelpaarung Martin Fafl und Lukas Rosol.

Ungleiches Duell um Einzeltitel
Nicht ganz so spannend wie die Viertelfinalpartien, wo es zwei regelrechte Marathonmatches gab, verliefen die Halbfinalspiele des Einzel-Hauptbewerbs. Dort setzte sich in der oberen Hälfte des Tableaus der topgesetzte Slowake Igor Zelenay durch. Er besiegte den auf Nummer drei gereihten Tschechen 3:6, 7:6 (4) und 6:2. Sein Finalgegner zog im Gegensatz dazu ungesetzt ins Endspiel ein: Bostjan Osabnik (SLO) gewann in seinem Semifinale gegen den Polen Maciej Dilaj mit 7:5, 6:1.

Bergheim wartet
Für die restlichen zwei Stationen der insgesamt drei Futures in Salzburg wird übersiedelt, jedoch nicht besonders weit: Auf der Anlage des TC Bergheim findet von 29. Jänner bis 5. Februar das zweite Turnier statt, sieben Tage später beginnt Woche drei am selben Ort.

ap


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