Koubek scheitert in Mons

Beim größten Challenger der laufenden Turnierwoche bleibt Stefan Koubek trotz Satzbällen ohne Satzgewinn.

Für Stefan Koubek ist der mit 106.500 Euro+H dotierte Challenger im belgischen Mons bereits nach der ersten Runde gelaufen. Der Kärntner unterlag Lukas Lacko nach ener Stunde und 56 Minuten mit 6:7, 6:7. Für Koubek war es nach dem Aus im Quali-Finale der US Open und den beiden Niederlagen beim Daviscup-Duell gegen Chile bereits die vierte Niederlage in Folge.

Ärgerliches Aus
Dabei hatte Koubek in der Partie gegen den 21-jährigen Slowaken durchaus seine Chancen: Im ersten Satz kam er bei 6:5 als Rückschläger zu zwei Satzbällen, Lacko rettete sich allerdings ins Tiebreak, wo er sich eine rasche 4:0-Führung nicht mehr nehmen ließ. Im zweiten Durchgang geriet Österreichs Nummer drei zunächst mit 0:2 in Rückstand, schaffte aber das sofortige Rebreak. In der Folge konnte Koubek bei 4:4 drei Breakchancen nicht verwerten und musste erneut ins Tiebreak. Wieder erwischte Lacko den besseren Start und nutzte letztlich nach fast zwei Stunden seinen dritten Matchball.

Koubek verpasst Verbesserung
Auf Koubeks Ranking hat das frühe Aus in Belgien keine allzu großen Auswirkungen. Im Vorjahr gab der 31-Jährige in Mons nach seiner Bandscheibenoperation und einer rund sechsmonatigen Verletzungspause sein Comeback und musste sich zum Auftakt dem Belgier Christophe Rochus in zwei Sätzen geschlagen geben.

Der Link zu den offiziellen Rastern aus Mons!


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