Auf & Ab: Fischer und Hofmanova rutschen aus Top 200

Auch Österreichs Top-Spieler mussten in dieser Woche geringfügige Verluste hinnehmen.

Bei den letzten beiden Challenger-Turnieren in Todi (ITA) und Palermo (ITA) war für Martin Fischer jeweils in Runde eins Endstation, nun schlagen sich die frühen Niederlagen auch im Ranking nieder. Der Vorarlberger verlor 38 Plätze und zählt als 233. erstmals seit Juli nicht mehr zu den Top 200. Fischer, der diese Woche kein Turnier bestreitet, steht schon in den kommenden Wochen unter Druck: Mitte Oktober fallen ihm 54 seiner derzeitigen 219 Punkte vom Challenger-Semifinale in Kolding aus der Wertung.

Auch für das heimische Top-Duo ging es in dieser Woche einige Positionen nach unten. Jürgen Melzer, der nach der Daviscup-Niederlage gegen Chile in der Vorwoche kein Turnier spielte, büßte fünf Positionen ein und liegt auf Rang 44. Daniel Köllerer kam ins Achtelfinale von Bukarest, verlor zwei Ränge und ist nun 59 des ATP-Rankings. Diese Woche ist nur Melzer auf der ATP-Tour im Einsatz: Er spielt beim 608.500 Dollar-Turnier in Bangkok und hat aus dem Vorjahr 50 Punkte vom Achtelfinale in Tokio zu verteidigen.

Bei den Damen gab es für Österreich Top drei diese Woche nur geringfügige Veränderungen: Sybille Bammer verlor als 50. einen Platz, Patricia Mayr verschlechterte sich vom 85. auf den 86. Rang und Yvonne Meusburger rutschte um drei Ränge auf Position 122 zurück. Den größten Rückfall musste Niki Hofmanova hinnehmen: Die Burgenländerin verschlechterte sich um 16 Plätze und verabschiedete sich als Weltranglisten-201. aus den Top 200.


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