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Auf & Ab: Klemenschits so gut wie noch nie
Sandra Klemenschits gewann Mestre ihren siebenten Doppel-Titel in diesem Jahr. Auch Philipp Oswald befindet sich auf dem aufsteigenden Ast.

Ein neues Career-High schaffte Österreichs beste Doppelspielerin. Sandra Klemenschits gewann in dieser Saison insgesamt sieben Doppel-Titel auf Challenger-Ebene und steht mit Rang 91 in der neuen Rangliste so hoch wie noch nie zuvor. Ebenfalls ein Karriere-Hoch im Doppel sicherte sich Yvonne Meusburger. Sie verbesserte sich um 35 Plätze und ist die neue Nummer 165 der Doppel-Weltrangliste.
Im Single-Ranking fällt die Vorarlbergerin Tamira Paszek weiter zurück. Diese Woche rutschte „Mimi“ 32 Plätze zurück und ist nur mehr die Nummer 188 der Welt. Damit ist Paszek die Österreichs Nummer fünf, Niki Hofmanova hat im Moment vier Punkte mehr auf dem Konto als die Vorarlbergerin. Grund zur Freunde hat hingegen abermals Yvonne Meusburger: Im Einzel klettert sie 13 Plätze nach oben und nähert sich mit Rang 119 wieder den Top-100.
Bei den Herren kämpft sich Philipp Oswald im Ranking weiter nach oben. Auch in dieser Woche erreichte „Ossi“ durch den Achtelfinaleinzug beim Challenger in Todi ein neues Career-High. Er verbesserte sich um zwölf Ränge und ist die Nummer 255 im ATP-Ranking.
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