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Summerer überrascht in Pörtschach
Die Steirerin steht wie im Vorjahr im Viertelfinale des 10.000 Dollar-Futures. Im Herrenbewerb hatte nur Christian Magg Grund zur Freude.

Erfolgserlebnis für Lisa Summerer bei dem mit 10.000 Dollar dotierten Kelag Power Future in Pörtschach. Die 19-jährige Steirerin eliminierte im Achtelfinale die auf vier gesetzte Natasa Zoric mit 4:6, 6:2, 6:3 und steht zum zweiten Mal in ihrer Laufbahn im Viertelfinale eines Futures. Der Sieg über die Serbin ist durchaus hoch einzustufen, immerhin liegt Zoric im Ranking rund 560 vor Summerer und feierte heuer bereits einen Future-Sieg und stand zuletzt im Endspiel von Wien.
Nun gegen Österreicherinnen-Schreck
Im Kampf um ihr erstes Semifinale bekommt es Summerer nun mit der Nummer sechs der Setzliste Julia Babilon zun. Die Deutsche, die heuer schon vier Turniersiege erreichte mühte sich in der Werzer-Arena mit Dreisatz-Siegen über Stephanie Hirsch und Iris Khanna in die Runde der letzten acht. Mit Nicole Rottmann steht eine weitere Österreicherin im Viertelfinale. Die 20-Jährige profitierte von der vorzeitigen Aufgabe der Nummer drei des Turniers, Veronika Chvojkova und trifft nun auf die ungarische Qualifikantin Lucia Batta.
Magg als letzter Mohikaner
Im Herrenbewerb schaffte mit Christian Magg einer von fünf im Achtelfinale vertretenen Österreichern den Sprung in die nächste Runde. Der steirische Qualifikant besiegte Wildcard Tristan-Samuel Weissborn mit 6:2, 6:3 und steht damit erstmals seit St. Pölten im Vorjahr wieder im Viertelfinale eines Futures. Dort geht es nun gegen den Slowaken Michal Pazicky, der die Nummer vier des Turniers Mikhail Vasiliev in zwei Sätzen aus dem Bewerb nahm.
ÖTV-Trio scheitert
Für Pascal Brunner und Herbert Wiltschnig kam am Wörthersee im Achtelfinale hingegen das Aus: Qualifikant Brunner unterlag dem Ungarn Kornel Bordoczky mit 4:6, 1:6, Lucky Loser Wiltschnig musste sich dem topgesetzten Italiener Viola Matteo mit 3:6, 6:4 und 3:6 geschlagen geben. Philipp Lang verpasste durch eine 3:6, 5:7-Niederlage gegen den Bulgaren Tihomir Grozdanov sein zweites Future-Viertelfinale nach Telfs im Juli.
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