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Wimbledon: Williams-Schwestern ohne Probleme
Serena und Venus Williams blieben im Viertelfinale ohne Satzverlust. Von den Favoritinnen hatte Dinara Safina am Dienstag die größte Mühe.

Im Damenbewerb von Wimbledon schafften am Dienstag die Top vier der Setzliste den Sprung ins Semifinale. Die topgesetzte Darina Safina eliminierte die deutsche Mayr-Bezwingerin Sabine Lisicki mit 6:7, 6:4, 6:1 und erreichte damit erstmals in ihrer Karriere die Vorschlussrunde in Wimbledon.
Schwierige Aufgabe für Safina
Die Russin, die nach wie vor auf ihren ersten Grand Slam-Titel wartet, bekommt es nun mit Titelverteidigerin Venus Williams zu tun. Die fünffache Wimbledon-Siegerin hatte in ihrer Viertelfinal-Partie mit der Polin Agnieszka Radwanska keinerlei Probleme und verließ nach 68 Minuten mit 6:1, 6:2 als Siegerin den Platz.
Chance auf "Sicter Act" weiter intakt
Auch die jüngere der beiden Williams-Schwestern, Serena, zog ungefährdet in die Vorschlussrunde ein. Die US-Amerikanerin eliminierte die auf acht gesetzte Weißrussin Viktoria Azarenka mit 6:2, 6:3. Nächste Gegnerin ist nun Elena Dementieva, die gegen die Italienerin Francesca Schiavone mit 6:2, 6:2 die Oberhand behielt. Sollten beide Williams-Schwestern ihre Semifinal-Partien für sich entscheiden, käme es im Wimbledon-Endspiel bereits zum vierten Mal zum "Sister Act" zwischen Serena und Venus.
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