Nouméa-Neukaledonien: Koubek in Topform

In Neukaledonien rang Stefan Koubek zuerst die Nummer eins nieder, machte dann in Runde zwei mit seinem Gegner kurzen Prozess.

Bei dem mit 75.000+H Dollar dotierten Challenger in Neukaledonien zog der Kärntner Stefan Koubek ins Viertelfinale ein. In Runde eins rang Koubek, der im Moment auf Rang 188 im Entry-Ranking liegt, die Nummer eins des Turniers, den Schweizer Stephane Bohli, in drei Sätzen mit 4:6, 6:3, 6:4 nieder. Im ersten Match noch über zwei Stunden am Platz, schoss Koubek im Achtelfinale den mit einer Wildcard ausgestatteten Franzosen Sebastien De Chaunac mit 6:2, 6:1 vom Platz und qualifizierte sich so für die Runde der letzten acht.

Doppel-Aus als Nebensache
Nicht besonders kümmern wird den Österreicher sein frühzeitiges Ausscheiden im Doppel. An der Seite des Deutschen Alexander Flock, der in der Doppel-Rangliste jenseits der Top-1000 liegt, zog Koubek gegen die Franzosen Mathieu Montcourt und Laurent Recouderc mit 4:6, 2:6 den Kürzeren.

Rache im Single?
Die Chance einen der beiden Franzosen doch noch zu besiegen wird Koubek im Viertelfinale der Einzel-Konkurrenz haben. Der Österreicher wird dort ausgerechnet auf den Sieger der Partie zwischen Montcourt und Recouderc treffen. Im Moment ist Montcourt der einzig verbliebene Gesetzte in diesem Turnier. Alle anderen sieben gereihten Spieler mussten bereits den Heimweg antreten.

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