Innsbruck: Schwacher Auftakt der Österreicherinnen
Von vier am ersten Hauptbewerbstag angetretenen heimischen Damen überstand nur Veronika Sepp die Runde eins.

Ganz und gar nicht optimal verlief aus heimischer Sicht der erste Tag des 10.000 Dollar-Futures in Innsbruck. Mit Isabella Reibmayr (6:7, 1:6 gegen die topgesetzte Irina Buryachok), Lisa Summerer (1:6, 3:6 gegen Amra Sadikovic) und Eva-Maria Hoch (5:7, 1:6 gegen Milica Tomic) mussten sich bereits drei heimische Vertreterinnen zum Auftakt verabschieden. Einzig Veronika Sepp gelang es, mit einem 6:3 und 6:2 gegen die Französin Alize Lim die österreichische Ehre zu retten. Sepp trifft nun auf die auf vier gesetzte Katerina Avdiyenko aus der Ukraine.
Vier Österreicherinnen kämpfen noch
Am Mittwoch geht es mit der Runde eins weiter. Da können es Stefanie Haidner, Raphaela Zotter, Franziska Klotz und Iris Khanna besser machen. Vor allem Khanna ist dabei gegen gegen die auf sieben gesetzte Georgierin Oksana Kalashnikova einiges zuzutrauen: Die 20-Jährige beeindruckte zuletzt mit dem Einzug ins Endspiel des Pörtschach-Futures.
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