Montreal: Bammer folgt Paszek
Sybille Bammer hatte mit der Nummer 192 der Welt mehr Mühe als erwartet.

Nach Tamira Paszek schaffte auch Sybille Bammer beim 1.340.000 Dollar-Turnier in Montreal den Sprung in die zweite Runde. Die Oberösterreicherin setzte sich zum Auftakt gegen die australische Qualifikantin Monique Adamczak mit 6:7, 6:1, 6:2 durch.
Bammer steigert sich
Bammer machte im ersten Durchgang zwar einen Punkt mehr als ihre Gegnerin, konnte aber einen Satzball nicht verwerten und verlor im Tiebrak. Danach fand Österreichs Nummer eins immer besser ins Spiel: Bammer ließ Adamczak in der Folge nur noch 38 von 98 ausgespielten Punkte und fixierte nach 125 Minuten den Aufstieg in Runde zwei.
Chance zur Revanche
Dort geht es nun gegen die Nummer elf des Turniers, Victoria Azarenka. Im direkten Duell liegt Bammer mit 1:2 zurück, zuletzt war die Weißrussin Mitte Mai beim Sandplatzturnier in Rom in zwei Sätzen erfolgreich.
"Mimi" mit Nervenstärke
Bereits am Montag zog Tamira Paszek in die zweite Runde. Die Vorarlbergerin eliminierte die Italienerin Francesca Schiavone mit 7:6, 1:6, 6:1 und revanchierte sich für die in Wimbledon erlittene Auftaktniederlage. Aufgrund mehrer Regenunterbrechungen dauerte die Partie rund sieben Stunden. In der zweiten Runde geht es nun gegen die Ungarin Melinda Czink.
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