Favoritensiege bei den "Staats"

In der zweiten Hauptbewerbsrunde der österreichischen Staatsmeisterschaften gaben sich die Topgesetzten keine Blöße.

Nach dem überraschenden Erstrunden-Aus von Martin Fischer blieben in Villach am Mittwoch die Sensationen aus. Sowohl Andreas Haider-Maurer, die Nummer eins des Turniers, wie auch der auf zwei gesetzte Rainer Eitzinger gaben bei ihrem zweiten Auftritt keinen Satz ab und spazierten förmlich ins Viertelfinale: "AHM" besiegte Lucky Loser Johannes Schullern 6:0, 6:4, "Eitze" schlug Jürgen Gündera 6:4 und 6:1.

Simon weiter stark
Ebenfalls weiter ist Fischer-Bezwinger und der letzte im Hauptfeld verbliebene Qualifikant David Simon. Der 20-jährige niederösterreichische Landesmeister besiegte - wie schon im Endspiel der NÖTV-Meisterschaft - Benjamin Klein mit 7:6 und 6:2. Im Viertelfinale steht auch Philipp Oswald, der das "Südstadt-Duell" gegen Nico Reissig mit 6:2 und 6:4 gewann. Eine kleine Überraschung gab es bei den Herren am Ende dann doch: Scheibbs-Sieger Max Krammer eliminierte mit Bertram Steinberger die Nummer fünf des Turniers in zwei Sätzen.

Schiechtl, Hellwig locker weiter
Favoritensiege prägten auch im Damenbewerb die zweite Runde. Die Nummer eins Tina Schiechtl gab beim 6:2 und 6:0-Sieg über Qualifikantin Christine Kandler - wie schon in Runde eins - nur zwei Games ab. Dies wurde nur von Klosterneuburg-Spielerin Barbara Hellwig, die Nummer drei des Turniers, getoppt: Sie wiederholte mit dem 6:1, 6:0-Erfolg über Carina Paulitsch ihr Erstrundenergebnis. In der Runde der letzten acht ist auch "Wildcard" Daniela Kix (6:0, 5:7, 6:3 über Veronika Sepp), sowie die Klotz-Bezwingerin Karin Hechenberger, die Bianca Ambros nur drei Games gönnte.

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