Wimbledon: Lang und Hofmanova out

Beim ersten Turnierantritt in Wimbledon stoppte die Nummer sechs des Turniers Philip Lang. Niki Hofmanova hatte gegen eine britische Wildcard das Nachsehen.

Für Österreichs derzeit besten Nachwuchsspieler Philip Lang war am Mittwoch im Einzelbewerb von Wimbledon Endstation. Der Niederösterreicher scheiterte in Runde drei am auf sechs gesetzten Henrique Cunha mit 2:6, 2:6. Lang kam im Verlauf der Partie zu drei Breakmöglichkeiten, verwertete allerdings keine. Der Brasilianer hingegen zeigte sich souverän: Er erspielte sich vier Breakbälle, durchbrach Langs Service vier Mal und fixierte nach 52 Minuten den Aufstieg ins Viertelfinale.

Niki überraschend out
Der Mädchenbewerb wird ab dem Viertelfinale ohne Österreicherin über die Bühne gehen. Niki Hofmanova musste sich am Mittwoch überraschend der britischen Wildcard Naomi Broady mit 6:7, 2:6 geschlagen geben. Die Hornsteinerin konnte die Nummer 508 der ITF-Jugendweltrangliste besonders bei eigenem Service nicht unter Druck setzen: Niki kam nach dem ersten Aufschlag lediglich zu 61 Prozent der Punkte. Nach 87 Minuten fixierte Broady den Einzug in die Runde der letzten acht.

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